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Bühne und Bürgertum

Das Hamburger Stadttheater (1770–1850)

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Edited By Bernhard Jahn and Claudia Maurer Zenck

Der vorliegende Band versammelt die Beiträge einer interdisziplinär ausgerichteten Tagung, die im März 2015 in Hamburg stattfand und das Hamburger Stadttheater (1770–1850) zum Thema hatte. Im Mittelpunkt der ersten Sektion steht die Frage nach dem spezifischen Profil des Hamburger Stadttheaters, die durch Vergleiche mit anderen Stadt- und Hoftheatern der Zeit perspektiviert wird. Aspekte der Spielplangestaltung, der Repertoirebildung und der dabei verwendeten Gattungen des Sprech- und Musiktheaters bilden das Thema der zweiten Sektion. Die Beiträge des dritten Teils widmen sich den Akteuren des Hamburger Theaters sowie den Austauschprozessen zwischen Bühne, Theaterpublikum und Presse. Die vierte Sektion beschäftigt sich mit der Kanonbildung am Beispiel von Shakespeare-, Lessing- und Beaumarchais-Aufführungen.

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Die Aufführungsmaterialien des Hamburger Stadttheaters

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In den Jahren zwischen 1906 und 1929 übernahm die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg (im folgenden: SUB) von der Hamburger Stadttheater-Gesellschaft sämtliche im aktiven Spielbetrieb nicht mehr benötigten Aufführungsmaterialien. Dazu zählen:

1. die Textbuchsammlung der Hamburger Bühne, bestehend aus den am Theater verwendeten Inspektions- und Soufflierbüchern sowie vereinzelt noch vorhandenen Rollenheften, Szenenübersichten und Souffliertabulaturen1;

2. die musikalischen Aufführungsmaterialien, die sich – soweit erhalten – jeweils aus der Partitur sowie den Vokal- und Instrumentalstimmheften eines Werkes zusammensetzen.

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