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Lehren und Lernen mit Bildungsmedien

Grundlagen – Projekte – Perspektiven – Praxis

Thomas A. Bauer and Bernd H. Mikuszeit

Das Buch fasst die Problemstellungen und die Ergebnisse der beiden von der Europäischen Kommission im Programm Lebenslanges Lernen geförderten Projekte «E-Teaching» und «Blended-Learning» zusammen. Dazu erörtern die Beiträge Grundlagen, Perspektiven und theoretische Zugänge von Lehren und Lernen in der Mediengesellschaft und diskutieren einen neuen, mediologischen Zugang zur Theorie von Bildungsmedien, der den Begriff der Wissensvermittlung um den der Wissensverständigung erweitert. Der Band beschreibt und analysiert Projekte und den Einsatz von Bildungsmedien in der pädagogischen Praxis und stellt grundsätzliche Überlegungen an zu Qualitätskriterien und zur Bewertung von Bildungsmedien. Dabei berücksichtigen die Beiträge unterschiedliche Bildungsmedienformate.

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Wie sich Jugendliche im digitalen Spielraum bewegen und warum neue Bildungsmedien eine Chance haben (Joan Hemels)

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Joan Hemels

Wie sich Jugendliche im digitalen Spielraum bewegen und warum neue Bildungsmedien eine Chance haben

Einführung

Dieser Beitrag geht zurück auf eine Gesamtwürdigung des an der Universität Leipzig durchgeführten Projekts „Das Medienkonvergenz Monitoring“ und die Studie, herausgegeben von Bernd Schorb, Nadine Jünger und Thomas Rakebrand, mit dem Titel Die Aneignung konvergenter Medienwelten durch Jugendliche. Das Medienkonvergenz Monitoring (vgl. Schorb u.a. 2013). Die Veranstaltung1, bei der die Untersuchungsergebnisse im Rahmen des Medienkonvergenz Monitorings präsentiert wurden, bedeutete auch den Anfang der Emeritierung von Professor Dr. Bernd Schorb, der das Zentrum für Medien und Kommunikation an der Universität Leipzig leitete und Direktor des JFF - Instituts für Medienpädagogik in Forschung und Praxis in München war. Deshalb betrachte ich meine Marginalien zum erwähnten Projekt auch als eine Ehrung seines wissenschaftlichen Schaffens - jedenfalls nicht als erste Besprechung des Buches mit den Ergebnissen der langjährigen Forschungsarbeit von Schorb und seiner Leipziger Forschungsgruppe. Obwohl: Eine Rezension voller Lobgesang liest der durchschnittliche Autor gern. Wissenschaftler bilden in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Und warum sollten sie auch?

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