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Der Weltreisende Colin Roß vor deutschem und österreichischem Publikum

Massenkulturelle Vermarktung von Kriegserfahrung und Abenteuer (1912–1938)

Katalin Teller

Das Buch analysiert die Kriegs- und Reiseberichte des Reisejournalisten und -filmemachers Colin Roß (1885–1945). Roß galt in der Weimarer Republik als einer der populärsten Vertreter der geopolitisch interessierten Reiseberichterstattung. Als höchst relevant erweist sich dabei der Umgang von Roß und seinem Publikum mit dem reiseliterarisch geprägten Topos des Abenteuers sowie der Gattung des Kriegsberichts. Durch die jeweilige Adaptierung seiner Kriegserfahrung und des Abenteuer-Elements konnte Roß seine Werke für ideologisch und kulturell unterschiedlich orientierte Publika aufbereiten. Die Autorin vergleicht die deutschen und österreichischen Produktions- und Rezeptionsbedingungen und gibt Aufschluss darüber, wie sich diese Kultfigur einen festen Platz in der Öffentlichkeit sichern konnte.

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Literaturverzeichnis

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Zitierte Werke von Colin Roß

„Als der Welt Kohle und Eisen ausging“. In: Als der Welt Kohle und Eisen ausging. Klassische Science Fiction-Erzählungen. Hg. v. Susanne Päch. München: Heyne 1980, S. 286–326.

Der Balkan Amerikas. Mit Kind und Kegel durch Mexiko und Panamakanal [1937]. 7. Aufl. Leipzig: Brockhaus 1938.

Vier Jahre am Feind. Meine Erlebnisse im Feld. Leipzig: Brockhaus 1938.

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