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Das Kieler Kunsthistorische Institut im Nationalsozialismus

Lehre und Forschung im Kontext der «deutschen Kunst»

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Karen Bruhn

Die Untersuchung liefert im Rahmen der Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel neue Erkenntnisse über das Kunsthistorische Institut der CAU und das Engagement seiner Ordinarien Arthur Haseloff und Richard Sedlmaier im NS-Staat. Hierfür beleuchtet die Studie nicht nur die Biographien der Akteure, sondern analysiert u.a. auch deren Lehrveranstaltungen und ihr Mitwirken in NS-spezifischen Forschungsprojekten. Diese Betrachtungen werden um die Untersuchung der wissenschaftlichen Publikationen der Akteure ergänzt, so dass ein umfassender Einblick in die Verstrickung der universalistisch und international ausgerichteten Fachdisziplin der Kunstgeschichte in die Ideologisierungsprojekte des nationalsozialistischen Regimes erfolgt.

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Danksagung

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Die vorliegende Arbeit wurde als interdisziplinäre Qualifikationsschrift zur Erlangung des Master of Arts an der Abteilung für Regionalgeschichte und dem Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel angenommen. Daher gilt mein erster Dank den beiden Gutachtern Prof. Oliver Auge und Prof. Klaus-Gereon Beuckers. Durch ihre konstante Begleitung und fachliche Beratung konnte ich in dieser Untersuchung meine beiden Studienfächer auf das Sinnvollste miteinander verbinden und zu spannenden Erkenntnissen gelangen.

Dankbar bin ich den Institutionen gegenüber, welche die vorliegende Drucklegung durch ihre Großzügigkeit möglich machten. Es freut mich, dass der Alumni Kiel e.V. sich entschlossen hat, die Arbeit einer jungen Historikerin zu fördern. Dies verdeutlicht abermals den Willen der CAU selbst, aber auch ihrer assoziierten Vereine, die nationalsozialistische Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit aktiv zu betreiben und zu fördern. Genauso dankbar bin ich der Arthur-Haseloff-Gesellschaft für ihre Förderung.

Gedankt sei an dieser Stelle auch den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der von mir genutzten Archive; dem Schleswig-Holsteinischen Landesarchiv, dem Bundesarchiv in Berlin Lichterfelde, dem Archiv der Universität Rostock und auch dem Archiv der Society for the Protection of Science and Learning in der Universität Oxford, welche mir umfangreiche und zumeist unkomplizierte Recherchen ermöglichten.

Hervorheben möchte ich an dieser Stelle noch die offene Haltung und die Unterstützung des Kunsthistorischen Instituts der CAU gegenüber meinen Forschungen. Auf keinen Fall möchte ich es versäumen, Prof. Ulrich Kuder für seine Zeit...

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