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Kognitive Aspekte der Phraseologie

Konstituierung der Bedeutung von Phraseologismen aus der Perspektive der Kognitiven Linguistik

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Anna Sulikowska

Diese Monographie verfolgt das Ziel, die zentralen Begriffe der Semantik von Phraseologismen – ihre Idiomatizität, Motiviertheit, Bildhaftigkeit, Bildlichkeit, Ambiguität – aus kognitiver Perspektive zu beschreiben. Die Autorin arbeitet ein Verfahren heraus und erprobt es in korpusbasierten Detailstudien, mit dem semantische Aspekte der Idiome in ihrer Komplexität und Vielfalt anhand eines kongruenten Instrumentariums, unter kohärenten theoretischen Prämissen, erläutert werden. Der wissenschaftliche Wert des Buches liegt in seiner Interdisziplinarität: Hier treffen die empirisch breit abgesicherten Theorien zu Metapher und Metonymie, kognitiver Semantik, mentalen Repräsentationen, literaler und figurativer Sprache, mit der Korpuslinguistik und Phraseologie zusammen.

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Abbildungsverzeichnis

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Abb. 1: Klassifikation der Phraseologismen nach Burger (2010).

Abb. 2: Der Ball unter dem Tisch – die erste Interpretation.

Abb. 3: Der Ball unter dem Tisch – die zweite Interpretation.

Abb. 4: Der Ball unter dem Tisch – die dritte Interpretation.

Abb. 5: Die Darstellung von (a) moon [[MOON]/[moon]], (b) moonless [[[MOON]/[moon]]––[[LESS]/[less]]], (c) moonless night [[[[MOON]/[moon]]–[[LESS]/[less]]]–[[NIGHT]/[night]]] als symbolische Strukturen: S bezieht sich auf den semantischen Pol, P auf den phonologischen Pol, mit ∑ wird die symbolische Struktur dargestellt (Langacker 2008: 15).

Abb. 6: Konstruktion als Form-Inhaltspaar (Ziem 2008: 185 in Anlehnung an Croft 2001: 18).

Abb. 7: Konzeptualisierung in der Kognitiven Grammatik (Langacker 2008: 39).

Abb. 8: Konzeptueller Inhalt (conceptual content) und Interpretation (construal) (Langacker 2008: 44).

Abb. 9: Schema und Konkretisierungen nach Taylor (2007: 148).

Abb. 10: Die Grundannahmen der amodalen Repräsentationsysteme (Barsalou 1999: 579).

Abb. 11: Schematische Darstellung der dualen Repräsentationstheorie mit repräsentationalen, referentiellen und assoziativen Beziehungen zwischen dem System der logogene und der imagene nach Paivio (vereinfacht nach Paivio 1986: 67, übers. von A. S.).

Abb. 12: Die Grundannahmen der Perceptual-Symbol-Theorie nach Barsalou (1999: 578).

Abb. 13: Die Konstituierung eines Frames für ein Auto nach Barsalou (1999: 590). (A) Ein Beispiel für die Errichtung eines Anfangsframes nach der ersten Wahrnehmung eines Autoexemplars. (B) Evaluierung des Frames nach der Bearbeitung des zweiten Exemplars. (C) Konstruktion von einer Simulation von dem zweiten Exemplar aus dem Frame in Abb. 13B.

Abb. 14: Metapher und Metonymie auf der paradigmatischen und syntagmatischen Achse (Dirven 2003b: 77).

Abb. 15: Metapher und Metonymie als Kontinuum (nach Radden 2003: 409–410).

Abb. 16: Metonymie und Metaphtonymie als Mechanismen der Bedeutungskonstituierung am Beispiel des Idioms seinen Hut nehmen.

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Abb. 17: Metonymie, Metapher und Metaphtonymie als Mechanismen der Bedeutungskonstituierung am Beispiel des Idioms den Rahm abschöpfen.

Abb. 18: Das Kontituum zwischen der literalen und der figurativen Bedeutung (Dirven 2003b: 107).

Abb. 19: Schematische Darstellung der Doppelbödigkeit der phraseologisierten Bedeutung.

Abb. 20: Liste der Irregularitätsmerkmale nach Doborolskij 1995a (zusammengestellt und bearbeitet von A. S.).

Abb. 21: Das komplementäre Verhältnis zwischen der Motiviertheit und Idiomatizität (Roos 2001: 156).

Abb. 22: Metonymie und Metaphtonymie als Mechanismen der Bedeutungskonstituierung am Beispiel des Idioms sein Gesicht wahren.

Abb. 23: Modelle der Phraseologismenbildung nach Munske (2015 [1993]: 124).

Abb. 24: Schematische Darstellung der Motivationstypen anhand der Typologie von Dobrovol’skij/Piirainen (2009: 17–41).

Abb. 25: Die Motiviertheitstypen der Phraseologismen.

Abb. 26: Schablone einer schematischen Veranschaulichung von idiomatischen Bedeutungskonstituierungsprozessen.

Abb. 27: Die konzeptuell-metaphorische Strukturierung des semantischen Feldes Schwierigkeit/schwierige Lage in der deutschen Phraseologie.

Abb. 28: Populäre Darstellung der Ontogenese https://www.logopaedie-in-bayreuth.de/entwicklung-kinder-primitive-reflexe/ (Zugriff am 02.06.2017).

Abb. 29: Populäre Darstellung der Phylogenese https://de.wikipedia.org/wiki/Mensch (Zugriff am 02.06.2017).

Abb. 30: Die Verwendungsprofile und -muster des Idioms ein schwankender Boden anhand der Analyse der Gebrauchsbelege im DWDS-Korpus.

Abb. 31: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsmuster 1.1 ‚unsichere, schwierige (Lebens-)Lage eines Menschen‘.

Abb. 32: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsmuster 1.2 ‚unsichere, angreifbare Lage, in die sich ein Wissenschaftler versetzt, der in einem nicht gut etablierten Forschungsbereich tätig ist bzw. intersubjektiv schwer fassbare These aufstellt‘.

Abb. 33: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 2 ‚etw. (eine Theorie, eine Argumentation, eine Anklage, die Wirtschaft) hat unsichere Grundlagen/Fundamente‘.

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Abb. 34: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 3 ‚kein fester Boden: Schiffsdeck oder tektonisch aktive Gebiete‘.

Abb. 35: Die Verwendungsprofile und -muster des Idioms ein dünnes Eis anhand der Analyse der Gebrauchsbelege im DWDS-Korpus.

Abb. 36: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsmuster 1.1 ‚eine missliche, schwierige Lage, in der man leicht folgenschwere Fehler begehen kann‘.

Abb. 37: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsmuster 1.2 ‚trügerische Geborgenheit der menschlichen Existenz‘.

Abb. 38: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsmuster 1.3 ‚eine riskante, unsichere Position, in die sich jd. mit seiner umstrittenen, unsicheren Gesetzesauslegung (bzw. Theorie) begibt‘.

Abb. 39: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 2 ‚umstrittene, nicht gut begründete Grundlage eines Gesetzes, der Auslegung eines Gesetzes, einer Hypothese, einer These, einer Argumentation‘.

Abb. 40: Die Verwendungsprofile des Idioms glattes Parkett anhand der Analyse der Gebrauchsbelege im DWDS-Korpus

Abb. 41: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 1 ‚riskante Tätigkeitsbereiche, in denen die Beachtung der Umgangsformen von Relevanz ist‘.

Abb. 42: Bedeutungsverschiebungskette der nominalen Konstituente im Idiom ein glattes Parkett.

Abb. 43: Bedeutungsverschiebungskette der nominalen Konstituente im Idiom das glatte Parkett (der Börse).

Abb. 44: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 2 ‚Börsenverkehr und die damit verbundenen finanziellen Risikos‘.

Abb. 45: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 3 ‚ein heikles Thema, ein schwieriger Bereich‘.

Abb. 46: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für Gebrauchsbelege (39)–(41).

Abb. 47: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für den Gebrauchbeleg (42).

Abb. 48: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für den sprachspielerischen Idiomgebrauch im Beleg (43).

Abb. 49: Die Verwendungsprofile des Idioms ein Bein stellen anhand der Analyse der Gebrauchsbelege im DWDS-Korpus.

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Abb. 50: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 1 ‚jmdn. durch Vorsetzen eines Beines hinfallen lassen, zu Fall bringen‘.

Abb. 51: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 2 ‚jmdm. Schaden/Nachteile zufügen‘.

Abb. 52: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 3: sich selbst ein Bein stellen ‚sich selbst (unwillentlich, durch eine Handlung, Aussage, Bestimmung) Schaden hinzufügen‘.

Abb. 53: Das Verwendungsprofil des Idioms Knüppel zwischen die Beine werfen anhand der Analyse der Gebrauchsbelege im DWDS-Korpus.

Abb. 54: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil ‚jmdn. in seinen Absichten, seiner Funktion behindern, jmdn. bei etw. stören, jmdm. schaden bzw. zu schaden versuchen‘.

Abb. 55: Bedeutungsverschiebungskette der nominalen Konstituente ,Knüppel‘ im Idiom jmdm. Knüppel zwischen die Beine werfen.

Abb. 56: Metonymische Bedeutungsverschiebung der nominalen Konstituente ‚Beine‘ im Idiom jmdm. Knüppel zwischen die Beine werfen.

Abb. 57: Metonymisch-metaphorische Bedeutungsverschiebungen im Idiom jmdm. ein Bein stellen.

Abb. 58: Metonymisch-metaphorische Bedeutungsverschiebungen im Idiom jmdm. Knüppel zwischen die Beine werfen.

Abb. 59: Metonymisch-metaphorische Bedeutungsverschiebungen im Idiom jmdm. Steine in den Weg legen.

Abb. 60: Metonymisch-metaphorische Bedeutungsverschiebungen im Idiom sich die Finger verbrennen.

Abb. 61: Metonymisch-metaphorische Bedeutungsverschiebungen im Idiom in eine Sackgasse geraten.

Abb. 62: Die Verwendungsprofile des Idioms Klotz am Bein anhand der Analyse der Gebrauchsbelege im DWDS-Korpus.

Abb. 63: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 1 ‚etw. ist ein Hindernis, ein Störfaktor‘.

Abb. 64: Die Verwendungsprofile und -muster des Idioms am Hals haben anhand der Analyse der Gebrauchsbelege im DWDS-Korpus.

Abb. 65: Bedeutungskonstituierungmechanismen für das Verwendungsmuster 1.1 ‚jd. hat Schwierigkeiten, Ärger, Probleme, die von ihm unverschuldet sind und mit objektiven Begebenheiten, äußeren Umständen zusammenhängen‘.

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Abb. 66: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsmuster 1.2 ‚mit etw. viel Ärger, viele Schwierigkeiten haben, die man selbst verschuldet hat‘.

Abb. 67: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsmuster 1.3 ‚finanziell belastet sein‘.

Abb. 68: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 2 ‚mit sorgepflichtigen Personen belastet sein‘.

Abb. 69: Teilbedeutungen des Idioms auf die Beine kommen als lexikalisierte Metaphern und Metonymien.

Abb. 70: Teilbedeutungen des Idioms jmdm. wieder auf die Beine helfen als lexikalisierte Metaphern und Metonymien.

Abb. 71: Die Verwendungsprofile des Idioms in die Enge treiben anhand der Analyse der Gebrauchsbelege im DWDS-Korpus.

Abb. 72: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 1 ‚jmdn. in seiner Bewegungs- und Handlungsfreiheit beschränken, in eine ausweglose Lage bringen, in der er sich unter Druck gesetzt fühlt‘.

Abb. 73: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 2 ‚jmdm. mit gezielt gestellten Fragen zusetzen, jmdn. mit Argumenten und Fragen in eine schwierige, ausweglose Situation bringen, in der er die Überlegenheit des Gesprächspartners anerkennen muss‘.

Abb. 74: Die Verwendungsprofile des Idioms an die Wand drücken anhand der Analyse der Gebrauchsbelege im DWDS-Korpus.

Abb. 75: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 1 ‚jmdn. verdrängen, seines Einflusses und Wirkungsbereiches berauben und ihn auf diese Weise in (wirtschaftliche, politische) Zwangslage bringen; verursachen, dass jd. an Bedeutung verliert bzw. ganz ausgeschaltet wird‘.

Abb. 76: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 2 ‚jmdn. einschüchtern, verunsichern, entmutigen, verursachen, dass man sich in seiner Gesellschaft klein fühlt‘.

Abb. 77: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 3 ‚jmdn. in eine aussichtslose Lage bringen, in der er ratlos ist‘.

Abb. 78: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 4 ‚etw. in den Hintergrund verschieben, in den Schatten stellen, jmdm. überlegen sein‘.

Abb. 79: Die Verwendungsprofile des Idioms przypierać/przyciskać do muru anhand der Analyse der Gebrauchsbelege im Nationalen Korpus der Polnischen Sprache.

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Abb. 80: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 1 ,(in einer verbal-argumentatorischen Auseinandersetzung) jmdn. mit gezielt gestellten Fragen zu einem Geständnis zwingen‘.

Abb. 81: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 2 ‚jmdn. in eine aussichtslose Lage bringen, in der er ratlos ist und sich dem Agens fügen muss‘.

Abb. 82: Die Verwendungsprofile des Idioms ein hartes Brot anhand der Analyse der Gebrauchsbelege im DWDS-Korpus.

Abb. 83: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 1 ‚eine schwere Arbeit, die zur Existenzsicherung notwendig ist, ein mühevoller Gelderwerb‘.

Abb. 84: Bedeutungsverschiebungskette der nominalen Konstituente im Idiom ein hartes Brot.

Abb. 85: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil ‚eine schwierige Aufgabe, eine Herausforderung‘.

Abb. 86: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für die sich etablierende Wortverbindung das harte Brot der Opposition.

Abb. 87: Die Verwendungsprofile und -muster des Idioms eine harte Nuss anhand der Analyse der Gebrauchsbelege im DWDS-Korpus.

Abb. 88: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 1 ‚unsichere, schwierige (Lebens-)Lage eines Menschen‘.

Abb. 89: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsmuster 2.1 ‚eine Person ist unnachgiebig, robust, schwer von eigenen Zielen abzubringen‘.

Abb. 90: Bedeutungsverschiebungskette der nominalen Konstituente im Idiom eine harte Nuss.

Abb. 91: Konstituierung der aktuellen Bedeutung für den Beleg (124). Der Pfeil stellt symbolisch die Bedeutungsoszillation zwischen dem ersten Verwendungsprofil und dem Verwendungsmuster 2.1 dar.

Abb. 92: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsmuster 2.2 ‚ein starker Gegner, gegen den man sich schwer bewähren kann‘.

Abb. 93: Das Verwendungsprofil und die Verwendungsmuster des Idioms in den sauren Apfel beißen anhand der Analyse der Gebrauchsbelege im DWDS-Korpus.

Abb. 94: Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil ‚ein notwendiges Übel akzeptieren müssen, eine für sich ungünstige Entscheidung treffen und ihre Konsequenzen tragen müssen‘.

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Abb. 95: Die Verwendungsprofile des Idioms ein dicker Brocken anhand der Analyse der Gebrauchsbelege im DWDS-Korpus.

Abb. 96: Die bildhaften Veranschaulichungen der Wortverbindung ein dicker Brocken.

Abb. 97: Die Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 1 ‚ein ertragreiches Geschäft‘.

Abb. 98: Die Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 2 ‚ein Hindernis, eine Schwierigkeit, eine Herausforderung, ein schwieriger Gegner‘.

Abb. 99: Die Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 3 ‚finanzielle Belastung innerhalb eines Systems‘.

Abb. 100: Die Bedeutungskonstituierungsmechanismen für das Verwendungsprofil 4 ‚die für Ermittler herausfordernden Delikte, insbesondere im finanziellen Bereich‘.

Abb. 101: Metonymisch-metaphtonymische Bedeutungsverschiebungen im Idiom ein hartes Brot (Beleg 142).

Abb. 102: Metaphorische Bedeutungsverschiebung im Idiom ein hartes Brot (Beleg 145).

Abb. 103: Metonymische Bedeutungsverschiebung im Idiom ein hartes Brot (Beleg 145).

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