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Vergleichende Diskurslinguistik. Methoden und Forschungspraxis

In Zusammenarbeit mit Juliane Niedner

Series:

Edited By Goranka Rocco and Elmar Schafroth

Der Band umfasst aktuelle Themen und Probleme der Vergleichenden Diskurslinguistik sowohl aus theoretischer als auch aus methodologischer und forschungspraktischer Perspektive. Zu den behandelten Sprachen und Sprachräumen (deutsch, englisch, französisch, italienisch, polnisch, portugiesisch, spanisch, türkisch) werden Diskursanalysen zu aktuellen gesellschaftlichen Aspekten wie Migrations-, Bildungs- und Verfassungspolitik, Integration, Familie, öffentlicher und medialer Sprachgebrauch, Euphemismen, Multimodalität in Comics sowie emotionale Sprache im juristischen Kontext durchgeführt sowie grundsätzliche Überlegungen zur Theorie und Methodologie einer Vergleichenden Diskurslinguistik angestellt. Die Autorinnen und Autoren arbeiten in den Bereichen Germanistik, Romanistik, Vergleichende, Angewandte und Multimodale Linguistik sowie Anglistik.

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Noah Bubenhofer:

Noah Bubenhofer ist Projektleiter und vom Schweizer Nationalfonds geförderter Ambizione-Habilitand am Institut für Computerlinguistik der Universität Zürich. Zuvor arbeitete er in der Angewandten Linguistik an der TU Dresden und am Institut für Deutsche Sprache in Mannheim. Seine Promotion erfolgte 2008 in germanistischer Linguistik am Deutschen Seminar der Universität Zürich mit seiner Schrift „Sprachgebrauchsmuster. Korpuslinguistik als Methode der Diskurs- und Kulturanalyse“ (erschienen 2009 bei de Gruyter). Seine Studien der Germanistik, Kommunikations- und Medienwissenschaften sowie Soziologie erfolgten an der Universität Basel.

Die Forschung von Noah Bubenhofer bewegt sich in folgenden Bereichen: sozial- und kulturwissenschaftlich interessierte Korpuslinguistik, korpuslinguistische Methodologie, Diskurslinguistik, Semantik, Visualisierung und Diagrammatik, Wissenschaftstheorie.

Dietrich Busse:

Univ.-Prof. Dr. Dietrich Busse, Studium in Bonn, Bielefeld und Heidelberg, Hauptfach-Studienabschlüsse in Philosophie, Germanistik und Politischer Wissenschaft. Promotion zum Dr. phil. 1984 in Heidelberg im Fach Germanistische Sprachwissenschaft, 1990 Habilitation im Fach Germanistische Linguistik an der TH Darmstadt. Nach einjähriger Lehrstuhlvertretung in Düsseldorf 1993 Berufung auf eine Professur für Germanistische Linguistik an der Universität zu Köln, 2001 Berufung auf den Lehrstuhl für Germanistische Sprachwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, seit Sommersemester 2018 im Ruhestand.

Schwerpunkte: Semantik, Frame-Semantik, Diskursanalyse, Textverstehen, Sprache und Wissen, Rechtslinguistik. Monographien: Historische Semantik (Stuttgart: Klett-Cotta 1987); Juristische Semantik (Berlin: Duncker & Humblot 1993, 22010); Semantik (Paderborn: utb 2009); Frame-Semantik (Berlin/Boston: de Gruyter 2012); Bedeutungs- und Begriffswissen im Recht: Frame-Analyse von Rechtsbegriffen im Deutschen...

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