Show Less
Restricted access

Interkulturelles Zusammenleben in einer Ordensgemeinschaft am Beispiel der Steyler Missionare

Series:

Peter Claver Narh

Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die Herausforderungen des interkulturellen Zusammenlebens, die in Interviews, welche der Autor mit Ordensbrüdern geführt hat, deutlich wurden. Er geht der Frage nach, wie mit Differenzen umgegangen wird, und formuliert als Ziel, einen sensiblen Ansatz zu entwickeln, in dem die Diversität von Kulturen ernst genommen und beachtet wird, um gegebene Differenzen in Kraftquellen für eine interkulturelle Gemeinschaft zu verwandeln.

Show Summary Details
Restricted access

Danksagung

Extract



Zunächst möchte ich Gott danken, dass er mir während meines ganzen Studiums die notwendige Kraft gegeben hat, die ich für diese Arbeit brauchte.

Ein besonderer Dank gebührt meinem Moderator Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Klaus Kießling für seine Betreuung während der Erarbeitung dieser Dissertation und für seine klaren und beeindruckenden Ideen, die mir einen kritischen Zugang zu diesem Thema gegeben und mich stets vorangebracht haben. Es war eine große Bereicherung für mich, mit Prof. Kießling arbeiten zu dürfen.

Ebenfalls gilt mein Dank Frau Angelika Striegel, Frau Maria Winkelmeier, Prof. Dr. Eckhard Jaschinski SVD und Pater Manfred Krause SVD, die die mühevolle Arbeit des Korrekturlesens auf sich genommen haben.

Des Weiteren möchte ich meinem Orden, der Societas Verbi Divini (SVD), für die Ermöglichung dieser Forschung danken; erwähnen möchte ich den damaligen Provinzial, Prof. Dr. Bernd Werle SVD, seinen Nachfolger, Dr. Ralf Huning SVD, und unseren jetzigen Provinzial Prof. Dr. Martin Üffing SVD für deren Unterstützung.

Darüber hinaus möchte ich meiner Mutter Mrs. Cecilia Maku Narh, meinem Vater Mr. Charles Kwesi Narh und meinen Geschwistern Dr. Raymond Narh, Sylvester Narh, Pius Narh, Emmanuel Narh und Sheila Narh für ihre moralische Unterstützung danken.

Schließlich bedanke ich mich bei allen weiteren Familienmitgliedern, allen Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich studiert habe, und bei allen Freunden, die...

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.