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Textimmanente Wahrnehmung bei Gajto Gazdanov

Sinne und Emotion als motivische und strukturelle Schnittstelle zwischen Subjekt und Weltbild

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Ingeborg Jandl

Sinne und Emotion bilden das Prisma jeder Selbst- und Welterfahrung und prägen die im Individuum verankerte Subjektivität. Der russische Emigrationsschriftsteller Gajto Gazdanov (1903-1971) rückt Wahrnehmungen so stark in den Vordergrund, dass die Handlung oft von einem Übermaß an Deskription in den Hintergrund gedrängt wird. Diese Studie beleuchtet Motive sinnlicher und emotionaler Erfahrung unter Berücksichtigung interdisziplinärer Konzepte aus Psychologie, Psychoanalyse, Philosophie und den Naturwissenschaften und fragt nach der Systematik ihrer motivischen Repräsentation, ihrer Wechselbeziehung sowie eines davon abzuleitenden Weltbilds. Das Forschungsfeld eröffnet Zugang zu Mechanismen der empirischen Realität, was auch für andere Disziplinen neue Perspektiven und Erkenntnisse verspricht.

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Danksagung

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Ich danke der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) für ihre großzügige Förderung dieser Arbeit durch die Zuerkennung des DOC-Stipendiums sowie für die Unterstützung bei weiterführenden wissenschaftlichen Unternehmungen.

Meiner Betreuerin, Renate Hansen-Kokoruš, und allen meinen KollegInnen am und um das Institut für Slawistik der Universität Graz danke ich für die gute Zusammenarbeit. Besonderer Dank gilt meinen Studierenden für das aufgeschlossene und konstruktive Miteinander! Ausdrücklich danken möchte ich zudem Rainer Grübel, der sich kurzfristig bereit erklärt hat, diese Arbeit zu begutachten, sowie Wolf Schmid für die Aufnahme in seine Reihe Slavische Literaturen. Meinen KollegInnen an der RGGU, wo ich dieses Projekt im Rahmen eines Auslandssemesters vorbereitet habe, danke ich für die bereichernde Zeit in Moskau – vor allem Valerij Tjupa und Viktorija Malkina.

Markus Aspelmeyer danke ich für den quantenphysikalischen Beitrag zu meiner Arbeit, Anton Zeilinger für die erfolgreiche Vermittlung. Rainer Grübels Interesse für meine Arbeit zu Marina Cvetaeva motivierte mich sehr zum Verfassen dieser Dissertation. Dasselbe gilt für Aage Hansen-Löves Keynote-Vortrag bei der Konferenz Ich-Splitter. Meinen KollegInnen an der ÖAW im Rahmen des DOC-Stipendiums danke ich für gemeinsame Projekte, besonders Gernot Howanitz für unsere Konferenz Ich-Splitter. Interdisziplinäre Diskussionen ergaben sich auch in Graz mit Helmut Lethen sowie mit Ansgar und Vera Nünning, mit meinen Kolleginnen aus dem Karriereprogramm sowie im Rahmen der Doktoratsprogramme Kultur-Text-Handlung und Visual Cultures. Allen sei...

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