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Befristung wissenschaftlichen Personals im Spannungsfeld von Arbeitnehmerschutz und Wissenschaftsfreiheit

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Susanne Hans

Der Band untersucht die Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes aus dem Jahr 2016, die eine konzeptionelle Umgestaltung des Gesetzes mit sich brachte. Ausgehend von einer Einordnung in den verfassungs- und unionsrechtlichen Rahmen werden zunächst die verbliebenen Gestaltungsfreiräume der Länder abgesteckt und darauf basierend die Wirksamkeit ihrer Hochschulgesetze analysiert. Neben dem personellen Anwendungsbereich des Gesetzes stehen sodann die Befristungstatbestände im Einzelnen und ihre Rechtsdogmatik im Fokus der Arbeit. Abschließend widmet sich die Autorin der Rechtsfolgenebene sowie der Möglichkeit eines Verlängerungsanspruchs des befristet beschäftigten Arbeitnehmers.

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Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

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§ 1 Einführung

A. Einleitung und Gang der Untersuchung

B. Historischer Überblick zur Befristung wissenschaftlichen Personals

I. Hochschulrahmengesetz

II. WissZVG vom 18. April 2007

III. Änderungen der Reform des WissZVG im Jahre 2016

IV. Anpassung zum 1. Januar 2018

§ 2 Verfassungsrechtliche Rahmenbedingungen für die Befristung wissenschaftlichen Personals

A. Gesetzgebungszuständigkeit für das Befristungsrecht

I. Kompetenzkonflikt zwischen Bund und Ländern

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