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Poetische Vereinnahmung gelehrten Wissens bei Konrad von Würzburg, Frauenlob und Heinrich von Mügeln

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Florian Führen

Der Band widmet sich der dichterischen Weiterverarbeitung von Fachvokabular und wissenschaftlichen Modellen. Hierzu vergleicht der Autor drei Dichter des Spätmittelalters, die zunehmend ihre Texte mit Fachwissen anreichern und als Blümer oder Meister nicht hinreichend erfasst sind. Um die Ergebnisse der interdisziplinären Analysen nicht einem neuen Fachbegriff unterordnen zu müssen, wendet er Ansätze aus der Motiv- und Überlieferungsanalyse mit Wissenschaftsgeschichte und Rhetorik überschneidend an, ohne die Ergebnisse anschließend künstlich zu synthetisieren. Das Buch soll somit helfen, die Autoren vor dem Hintergrund ihrer fachwissenschaftlichen Vorbildung zu betrachten und auf Probleme der Gattungstheorie hinzuweisen, die diese Grauzone bislang nicht begrifflich fassen kann.

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7. Stellenregister

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7.  Stellenregister

Das Stellenregister erfasst die Zählung der zitierten Ausgabe und Seitenangaben in Klammern. Sofern bei Konrad von Würzburg, Frauenlob und Heinrich von Mügeln keine Versangabe hinter der Zählung steht, bezieht sich die Angabe auf den gesamten Text. Lyrische und epische Texte, die nur als Referenzpunkt gebraucht wurden, werden im Register ohne Zählung oder Versangabe genannt. Mittelalterliche Fachliteratur und rhetorische Schriften werden mit Kapitel- oder Bücherzählung aufgeführt.

A

Albertus Magnus

Mineralia III, tr. 1, c. 7 32

Altes Testament

1. Kön 10, 18–20 74

Ex 3, 2f. 185

Ez 44, 1–3 74

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