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Die Behandlung von Personengesellschaften nach dem DBA Deutschland–Portugal unter besonderer Berücksichtigung von Qualifikationskonflikten

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Susana Pessoa dos Santos-Mettlach

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Besteuerung der grenzüberschreitenden Tätigkeit einer in Deutschland oder in Portugal ansässigen Personengesellschaft. Personengesellschaften werden in Portugal generell als eigenständige Steuersubjekte behandelt, während in Deutschland die Gesellschafter mit ihren anteiligen Gesellschaftsgewinnen besteuert werden. Daraus resultierende Qualifikationskonflikte und ihre Lösungsmöglichkeiten werden in dieser Arbeit aufgezeigt. Die Autorin stellt heraus, dass die in Art. 4 Abs. 4 DBA Deutschland-Portugal verankerte Ansässigkeitsfiktion die Doppelbesteuerung nicht vermeidet. Als weiterführende Lösungsalternativen erörtert sie die Qualifikationsverkettung, die Reduktion des Methodenartikels und die abkommensverdrängende Regelung des § 50d Abs. 9 und 10 EStG.

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Abbildungs- und Übersichtsverzeichnis

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Abbildung 1: Wirtschaftsstandort Portugal

Abbildung 2: Wirtschaftliche Entwicklung Portugals von 2015 bis 2017

Abbildung 3: Portugal in Zahlen

Abbildung 4: Warenexporte

Abbildung 5: Warenimporte

Abbildung 6: Hauptexportprodukte aus Portugal

Abbildung 7: Ermittlung der portugiesischen Einkommensteuer

Abbildung 8: Einkommensteuerliche Parameter des vereinfachten Verfahrens

Abbildung 9: Sondersteuersatz nach Art. 68 Nr. 2 CIRC

Abbildung 10: Ermittlung der zu entrichtenden Körperschaftsteuer

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