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Texte zu digitalen Welten und analogen Formaten von Claus Friede

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Edited By Dagmar Reichardt and Gudrun Thiessen-Schneider

Dieses Buch präsentiert erstmals das Werk des Kurators, Kunstkenners und Kulturvermittlers Claus Friede als proaktiv schreibenden, überraschend vielseitigen und versatilen Autor. Ein Textkorpus von 85 repräsentativen Beiträgen aus den vergangenen 30 Jahren (1990-2020) illustriert Friedes breit angelegtes Themenspektrum aus den Bereichen Kunst, Musik, Film, Literatur und Kultur. Prägnant zeichnen sie seine intellektuelle und mediale Wende von der analogen zur digitalen Welt nach. Der zweite Buchteil lenkt den „fremden" Blick auf Friedes Schaffen aus der Perspektive diverser Kollegen und Freunde. Ein ausführlicher biobibliographischer Anhang sowie reichhaltiges Bildmaterial runden den prismatischen Einblick in die transkulturellen Wirkungskreise von Claus Friede ab.

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2.2. Biographisches zu Claus Friede sowie Tätigkeiten in der Kunst und in der Lehre

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Plakatdesign: Bettina Huchtemann, Hamburg

2.2.1. Zur Person Claus Friede

Schule, Ausbildung, Förderungen und Preise:

1990

Diplom (Dipl.art.): Freie Kunst (Bestnote: summa cum laude) an der Hochschule für bildende Künste Hamburg (höchstmöglicher Abschluss im Studiengang Freie Kunst).

1989

Arbeitsstipendium für bildende Kunst der Freien und Hansestadt Hamburg.

1988–1991

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