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Polen und Deutsche in Europa / Polacy i Niemcy w Europie: GrenzRäume

Beiträge zur internationalen Konferenz, 1. und 2. Dezember 2017, Kiel / Tom podsumowujący konferencję międzynarodową, 1 i 2 grudnia 2017, Kilonia

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Edited By Michael Düring, Maciej Junkiert, Krzysztof Trybuś and Rebekka Wilpert

Der Sammelband enthält Beiträge einer Konferenz, die im Dezember 2017 von der Adam-Mickiewicz-Universität Posen sowie dem Institut für Slavistik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel veranstaltet wurde. Seit 2012 sind beide Universitäten durch ein Doppelabschlussmasterprogramm verbunden. In diesem Rahmen kooperieren Kolleginnen und Kollegen aus der Geschichts-, Politik- und Rechtswissenschaft sowie aus der Kultur-, Literatur- und Sprachwissenschaft sowie der Didaktik miteinander. Aus diesen vielfältigen Perspektiven werfen die Beiträge einen differenzierten Blick auf das nach der politischen Wende des Jahres 2015 in Polen neu definierte Verhältnis beider Länder. Im Fokus stehen insbesondere die «Grenzräume» der verschiedenen Forschungsfelder.

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Teoretyczne podstawy dydaktyki pograniczy polsko-niemieckich (przykład lubuski) (Arkadiusz Kalin (Akademia im. Jakuba z Paradyża w Gorzowie Wielkopolskim))

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Arkadiusz Kalin (Akademia im. Jakuba z Paradyża w Gorzowie Wielkopolskim)

ZusammenfassungIm Artikel werden theoretische Konzepte vorgestellt, die in der Didaktik über die polnisch-deutsche Grenzregion angewendet werden. Insbesondere handelt es sich dabei um ein wissenschaftlich-didaktisches Projekt, welches vor ein paar Jahren im Rahmen der Zusammenarbeit der Mitglieder der Forschungsstelle zur Erforschung der Literatur und Presse der Grenzregion, einer wissenschaftlichen Einrichtung der Jakob-von-Paradies-Akademie in Gorzów Wielkopolski, entwickelt wurde. Die theoretischen Ansätze der Urheber des Projekts des Projekts „Literatur der Grenzregion“ lassen sich im Spektrum der Konzepte, die mit Forschungen der Grenzregion und der topologischen Wende (spatial turn) verbunden sind, verorten. Sie knüpfen an die Problematik des kulturellen Gedächtnisses (J. Assmann), der Erinnerungsorte (P. Nora), des Postkolonialismus (E. W. Said), der imagined communities (B. Anderson), des neuen Regionalismus und der Geopoetik (E. Rybicka) sowie an oral history und die Sprache der Grenzregion (A. Zielińska) an.

In the paper, the author presents theoretical concepts used in teaching in the Polish-German borderlands, in particular, the didactic and scientific project, inaugurated a few years ago as part of the cooperation of the members of the Department of Research on Borderland Literature and Periodical Press, a scientific institution of the Jacob of Paradise Academy in Gorzów Wielkopolski. Theoretical inspirations for the project “borderland literature” fall into the spectrum of concepts related to borderline and spatial turn research in the humanities. They are connected with the problems of cultural memory (J. Assmann), places of memory (P. Nora)...

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