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Genuss und Arbeit im Angestelltenroman

Von Irmgard Keun bis Elfriede Jelinek

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Lucas Alt

Ist ‚gutes Leben‘ im Kapitalismus möglich? Diese Frage verhandeln Angestelltenromane seit ihrer Entstehung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die vorliegende Studie analysiert das Spektrum zwischen Müssen und Muße, Lust und Frust, Arbeit und freier Zeit vor dem Hintergrund einer allgegenwärtigen Verwertungsmoral. Die interdisziplinäre Darstellung verbindet dabei Ergebnisse der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften und ermöglicht einen Einblick in die paradoxen Psychodynamiken moderner Arbeitsverhältnisse.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen eines gemeinsamen Promotionsvorhabens des Fachbereichs II: Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften der Universität Trier mit der Aix-Marseille Université, Faculté des Arts, Lettres, Langues et Sciences humaines. Sie wurde im Jahr 2018 als Dissertation angenommen. Für die vielfältige Unterstützung durch mein Umfeld in den drei arbeitsintensiven Jahren ihrer Entstehung möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken.

An erster Stelle gilt mein Dank meiner Doktormutter Prof. Dr. Franziska Schößler für ihre hervorragende wissenschaftliche und methodische Unterstützung während der gesamten Zeit der Dissertation. Persönlich und beruflich habe ich sehr von den vielen spannenden Gesprächen und der verlässlichen Zusammenarbeit profitiert. Gleich danach möchte ich mich bei meiner Zweitbetreuerin Prof. Dr. Nicole Colin bedanken, die mir jederzeit mit sehr wertvollen Ratschlägen zur Seite stand und sich auch über den Rahmen der Textarbeit hinaus sehr für mich einsetzte. Die Aufenthalte in Südfrankreich habe ich sehr genossen. Ebenfalls danken möchte ich den Teilnehmern der Kolloquien und Tagungen in Trier und in Aix für die zahlreichen Impulse, das Lob und die Verbesserungsvorschläge.

Außerdem gilt mein Dank der Deutsch-Französischen Hochschule, die mich mit einem Stipendium unterstützte und so etwas zur Entspannung meiner finanziellen Verhältnisse beigetragen hat. Ebenso will ich mich bei der Fazit-Stiftung bedanken, die mit einem großzügigen Druckkostenzuschuss die Publikation in der vorliegenden Form erst möglich gemacht hat.

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