Show Less
Restricted access

Urheberrechtliche Schrankenproblematik im Zeitalter von E-Books und Google Book Search in Deutschland und den USA

Series:

Pia Christine Greve

Urheberrechtsschranken sind nach der Rechtsprechung grundsätzlich eng auszulegen und nicht analogiefähig. Technische Neuerungen ermöglichen allerdings bisher unbekannte Nutzungsarten geschützter Werke durch Digitalisierung. Das erfordert nach Ansicht der Autorin eine ständige Weiterentwicklung der urheberrechtlichen Schranken. Sie geht der Frage nach, ob Schranken einzeln weiterentwickelt werden sollen oder mittels des Dreistufentests eine Methode genutzt werden soll, die Schranken nach Sinn und Zweck durch die Rechtsprechung weniger eng auszulegen. Die Autorin erörtert, ob eine Schrankengeneralklausel als Auffangtatbestand durch Änderung des europäischen Rechts geschaffen werden soll oder gar eine Vollharmonisierung der recht weit divergierenden Schrankendogmatik. Sie analysiert die daraus daraus erwachsende Problematik und bietet denkbare Lösungsansätze an.

Show Summary Details
Restricted access

Vorwort

Extract



Die vorliegende Arbeit wurde im Januar 2019 von der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf als Dissertation angenommen. Rechtsprechung und Literatur sind bis zu diesem Zeitpunkt ausgewertet. Die mündliche Prüfung fand im Februar 2020 statt.

Mein Dank gilt in erster Linie Herrn Prof. Dr. Jan Busche, der mir große Freiheiten bei der Themenwahl und der Dissertationserstellung gewährt hat, Herrn Prof. Dr. Rupprecht Podszun für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens und auch Herrn Prof. Dr. Christian Kersting, LL.M. (Yale) und Herrn Prof. Dr. Ulrich Noack.

Dankbar bin ich meiner Familie für die Unterstützung während meiner Promotion.

Mai 2020

Pia C. Greve

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.