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Das Recht des Arbeitnehmers auf tatsächliche Beschäftigung

Begründung und Grenzen des allgemeinen Beschäftigungsanspruchs

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Florian Eckel

Durch ihre existenzsichernde Bedeutung nimmt die Erwerbsarbeit eine zentrale Rolle im Leben der meisten Menschen ein. Der Arbeitsvertrag bildet allerdings nicht nur die Basis materieller Wertschöpfung, sondern gewährt dem Arbeitnehmer auch die Möglichkeit zur Persönlichkeitsentfaltung. Insofern ist heute weitgehend anerkannt, dass dem Recht des Arbeitgebers, die Arbeitsleistung in vertraglich geregeltem Umfang einzufordern, auch die Pflicht gegenübersteht, den Arbeitnehmer ordnungsgemäß zu beschäftigen. Unter Berücksichtigung der historischen Entwicklung des Beschäftigungsanspruchs überprüft der Autor dessen grundrechtlich geprägte Begründung. Hierbei ordnet er die Beschäftigungspflicht aus schuldrechtlicher Perspektive in den zivilrechtlichen Pflichtenkatalog ein, bevor er in einem weiteren Schritt die Grenzen des Beschäftigungsanspruchs absteckt.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit ist während meiner Zeit am Göttinger Institut für Arbeitsrecht entstanden. Sie wurde im Sommersemester 2020 von der Juristischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen als Dissertation angenommen. Rechtsprechung und Literatur haben bis November 2020 Berücksichtigung gefunden.

Mein erster Dank gilt meinem geschätzten Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Rüdiger Krause, der mir als Mitarbeiter seines Lehrstuhls die Möglichkeit gegeben hat, wertvolle fachliche und persönliche Erfahrungen zu sammeln. Neben seinem hilfreichen Rat wurde mir stets eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre mit einem beispielhaften zwischenmenschlichen Umgang zuteil. Herrn Prof. Dr. Olaf Deinert danke ich für die rasche Erstellung des Zweitgutachtens. Außerdem danke ich den beiden Vorgenannten für die Aufnahme meiner Arbeit in die von ihnen herausgegebene Schriftenreihe.

Darüber hinaus gilt mein Dank allen Mitarbeitern des Instituts für Arbeitsrecht, die mich bei der Erstellung meiner Doktorarbeit begleitet und dabei maßgeblich zu einem freundschaftlichen Arbeitsumfeld beigetragen haben. Es war eine herausragende Zeit, die mir nachhaltig in Erinnerung bleiben wird.

Nicht unerwähnt bleiben dürfen meine Freunde, die zu gegebener Zeit für den nötigen Abstand zum Dissertationsprojekt gesorgt und zahlreiche schöpferische Pausen mit mir verbracht haben.

Mein besonderer Dank gilt meiner Partnerin Christina Pietsch, die mich nicht nur bei der Erstellung und Verteidigung der Dissertation unterstützt, sondern während dieser Zeit auch einige Entbehrungen auf sich genommen hat. Ihre Liebe und Geduld haben ma...

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