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Diversity-Kompetenz in der Erziehungswissenschaft

Eine Strategie zur Umsetzung von Gleichstellung im Zusammenhang mit der aktuellen Hochschulreform

Doris Klappenbach

Entsprechende Motivation der Beteiligten beschleunigt Prozesse. Dies gilt in besonderem Maße für die aktuelle Bildungsreform. Mit der Planung, Entwicklung und Struktur von Studiengängen beschäftigten Kommissionen, Dekanaten und Hochschulleitungen wird hier eine Planungs- und Artikulationshilfe angeboten: Auf Basis der Untersuchung konkreter Lehrinhalte der Erziehungswissenschaft an der Freien Universität Berlin wird anhand eines kooperativen Curriculums für Diversity-Kompetenz exemplarisch gezeigt, wie der Weg zu einer erfolgreichen Studienreform aussehen kann. Lehrenden und Lernenden, TrainerInnen, ReferentInnen und WeiterbildungsinteressentInnen wird ein Überblick über Diversity Managemant als Lehr- und Lerninhalt, über Konzepte für integrative Mediationsausbildung, die Vermittlung von mediativer und interkultureller Kompetenz erstellt.

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Abbildungsverzeichnis 347

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347 Abbildungsverzeichnis Abb. 1: Gesamtzusammenhang des Vorgehens in dieser Arbeit ........................................................ 11 Abb. 2: Einfache Darstellung des AGIL-Schemas nach Parsons (eigene Darstellung) .................. 26 Abb. 3: Bezugsrahmen der Argumentation für die Entwicklung eines neuen integrativen Gesamtkonzeptes des Diversity Managements nach Waltrinet (2007, S. 4) ............................ 37 Abb. 4: Der politisierte Diversity-Ansatz nach Perco/Czollek (2006, S.3) ....................................... 40 Abb. 5: Berufungen von 1990 bis 2007 in absoluten Zahlen. Freie Universität Berlin. .................. 47 Abb. 6: Schlüsselkompetenzen und Teilkompetenzen der Gestaltungskompetenz ........................ 58 Abb. 7: Dimensionen der Bildungspolitik nach Reuter (2002, S. 169f) ............................................. 65 Abb. 8: Theoretische Ansätze politikwissenschaftlicher Bildungsforschung nach Reuter (2002, S.169f.) .................................................................................................................................... 66 Abb. 9: Die Feldtheorie in Anwendung auf die Bildungspolitik (eigene Darstellung) .................... 68 Abb. 10: Zusammenfassung zu Kapitalformen nach Bourdieu (1984) (eigene Darstellung) ......... 70 Abb. 11: Bedingungen für unterschiedliche Formen politischer Veränderungen durch Lernen und Lehren nach Bandelow (2003a;b) und Heinelt (2003) (vgl. Bandelow 2003b, S.19) ....... 74 Abb. 12: Belief-Systeme i.A.a. Bandelow (2003a, S.291) ...................................................................... 75 Abb.13: Belief-Systeme und Erwartbarkeit von politischen Veränderungen nach Bandelow (2003a, S.291)..................................................................................................................................... 76 Abb. 14: Bereiche erziehungswissenschaftlicher Arbeitspraxis (eigene Darstellung) ...................... 78 Abb. 15: Reichweite des Praxisbezugs und Leistungserwartung an die Hochschul(aus)bildung nach Wildt (2007, S. 33) ......................................................................... 80 Abb. 16: Kompetenzperspektive des BMBF (vgl. Arbeitsstab Forum Bildung 2002, S. 4-11) ...... 80 Abb. 17: Handlungskompetenz nach Coatsworth/Masten 1998 (eigene Darstellung) ................... 81 Abb. 18: Analysedesign (eigene Darstellung) ........................................................................................ 84 Abb. 19: Darstellung des Materialkorpus im Kreisdiagramm (eigene Darstellung) ........................ 88 Abb. 20: Ausrichtung des Konstruktes Interkulturelle Kompetenz (eigene Darstellung) .............. 97 Abb. 21: Ausrichtung des Konstruktes...

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