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Das lernende Unternehmen

Personal- und Organisationsentwicklung in einer kompetenz- und prozessorientierten Organisation

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Nadine Hoffmeister

In dieser Arbeit geht es um einen anwendungsorientierten Ansatz einer kompetenz- und prozessorientierten Organisation, die zugleich den Austausch von Wissen und Lernen fördern soll. Untersucht wird dabei die Job-Family-Cluster-Organisation der Volkswagen AG als Chance, organisationales Lernen zu fördern. Damit werden die wissenschaftliche Diskussion in Bezug auf zukunftsfähige Organisationen angeregt und die Vorteile prozess- und kompetenzorientierter Strukturen deutlich gemacht. Der Blickwinkel ist auf die Organisation insgesamt und deren Mitglieder gerichtet. Die Job Family Cluster und deren Notwendigkeit werden zunächst theoretisch und praktisch erläutert und organisationstheoretisch eingeordnet. Die Entwicklung der Organisation im Rahmen von Job Family Development zeigt die notwendige Vereinbarung von Personal- und Organisationsentwicklung. Der Erfolg der einzelnen Maßnahmen zur Implementierung und Entwicklung einer lernfähigen Organisation und deren Mitglieder zeigen sich in den Ergebnissen einer Einstellungsmessung. Daraus abgeleitet werden Optimierungs- und weitere Forschungsansätze im Hinblick auf die Zukunftsfähigkeit prozess- und kompetenzorientierter Strukturen und deren Förderung.

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Tabellenverzeichnis 315

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315 Tabellenverzeichnis Tab. 1.1: Wandel 1. und 2. Ordnung .............................................................. 42 Tab. 1.2: Chronologischer Überblick angelsächsischer Begriffskonzepte der Ressourcensichtweise ................................... 77 Tab. 2.1: Konzepte zu prozessorientierten Organisationsstrukturen im deutschsprachigen Raum ................................................................. 94 Tab. 2.2: Konzepte zu prozessorientierten Organisationsstrukturen im angloamerikanischen Raum ............................................................. 95 Tab. 2.3: Unterschiedliche Unternehmensprozesse und ihre Merkmale....... 101 Tab. 3.1: Job Families des Volkswagen Konzerns ....................................... 140 Tab. 3.2: Job Families der Marke Volkswagen ............................................ 141 Tab. 3.3: Job Families der Marke Volkswagen ............................................ 142 Tab. 3.4: Managementerfolgsprofil der Volkswagen AG: Fachkompetenz ............................................................................. 162 Tab. 3.5: Managementerfolgsprofil der Volkswagen AG: Sozialkompetenz ........................................................................... 163 Tab. 3.6: Managementerfolgsprofil der Volkswagen AG: Unternehmer ..... 164 Tab. 3.7: Managementerfolgsprofil der Volkswagen AG: Persönlichkeit ................................................................................ 165 Tab. 3.8: Die Kompetenzhauptgruppen und Leitfragen für die Dimension „Fachkompetenz“ ........................................................ 167 Tab. 4.1: Problemfelder und Lösungsansätze ............................................... 191 Tab. 4.2: Definitionen zu den Begriffen der lernenden Organisation und zum lernenden Unternehmen .................................................. 194 Tab. 4.3: Klassifizierung der Lernzyklen ..................................................... 214 Tab. 4.4: Merkmale einer lernenden Kultur ................................................. 217 Tab. 4.5: Die fünf Disziplinen lernender Organisationen ............................. 222 Tab. 4.6: Vergleich der unterschiedlichen Grundauffassungen des organisationalen Lernens ............................................................... 225 Tab. 4.7: Grundmuster zur Erzeugung von Wissen ...................................... 238 316 Inhalte der beiliegenden CD – Empirische Auswertung und Optimierungsansätze Abbildungen: Abb. 6.1: Fragebogenschema vor dem Programm „Integrations- management“ ................................................................................... 15 Abb. 6.2: Fragebogenschema nach dem Programm „Integrations- management“ ................................................................................... 16 Abb. 6.3: Beschäftigungszeit der Teilnehmer Programm „Integrations- management“ ................................................................................... 26 Abb. 6.4: Bereichsverteilung der Teilnehmer Programm „Integrations- management“ ................................................................................... 27 Abb. 6.5: Gründe für die Programmteilnahme „Integrations- management“ ................................................................................... 28 Abb. 6.6: Studiengänge der Teilnehmer für das Programm „Integrationsmanagement“ .............................................................. 29...

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