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Wahlkampf

Eine linguistische Analyse strategischer Kommunikation

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Arne Roock

Seit mehreren Jahrzehnten beschäftigt das Thema Wahlkampfkommunikation Sprach- und Sozialwissenschaftler gleichermaßen. Dabei ist eine Fülle theoretischer Herangehensweisen und Analyseverfahren entwickelt worden, die, kaum vergleichbar, häufig unverbunden nebeneinander stehen und sich daher nur schwer integrieren lassen. Der Autor entwickelt in seinem Buch einen umfassenden, interdisziplinären Analyserahmen für Wahlkampfkommunikation, der auf dem Konzept der strategischen Kommunikation aufbaut. Die verschiedenen Analysekategorien werden anhand des Bundestagswahlkampfes 2005 illustriert.

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Abbildungsverzeichnis 11

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11 Abbildungsverzeichnis Abb. 1: Geballte Plakatpräsenz zur Wahlkampfzeit ........................................ 18 Abb. 2: Verschiedene Formen politischer Sprache nach Burkhardt (1996) .... 26 Abb. 3: Burkhardts Unterteilung des Bereichs politische Sprache – erweitert um drei zusätzliche Äste ...................................................... 29 Abb. 4: Die drei Strategiekomponenten, dargestellt als Rahmen .................... 36 Abb. 5: Zyklische Konzeption von Strategien ................................................. 39 Abb. 6: Zusammenspiel von Gesamtziel und lokalen Zielen im Rahmen einer Globalstrategie ........................................................................... 40 Abb. 7: Lokale Ziele lassen sich häufig auch als Mittel ansehen .................... 42 Abb. 8: Inkrementelle Implementierung von Strategien ................................. 46 Abb. 9: Konstruktion und Analyse einer Strategie anhand eines Korpus ....... 47 Abb. 10: Ziele als Strategiekomponente ............................................................ 51 Abb. 11: Verhältnis der akteurorientierten Differenzierungstheorie zum strategiebasierten Analyserahmen ...................................................... 66 Abb. 12: Machtstufen als mögliche Ziele für Wahlkampfstrategien ................. 68 Abb. 13: Zielpyramide aus Globalziel und lokalen Zielen im Wahlkampf ....... 70 Abb. 14: Situation als Strategiekomponente ...................................................... 72 Abb. 15: Wahlkampf-Kommunikationsmodell nach Grünert (1984) ................ 73 Abb. 16: Wahlkampf-Kommunikationsmodell nach Dieckmann (1985) .......... 75 Abb. 17: Erweitertes Wahlkampf-Kommunikationsmodell .............................. 79 Abb. 18: Verschiedene Politikertypen ............................................................... 82 Abb. 19: Einflüsse auf menschliches Handeln nach der akteurorientierten Differenzierungstheorie ...................................................................... 93 Abb. 20: Drei unterschiedliche Perspektiven auf die Situation ......................... 94 Abb. 21: Mittel als Strategiekomponente .......................................................... 97 Abb. 22: Mediale vs. konzeptionelle Mündlichkeit/Schriftlichkeit nach Koch/Oesterreicher (1994) ................................................................ 106 Abb. 23: Verschiedene Kommunikationskreise am Beispiel der Talkshow ... 118 Abb. 24: Verhältnis zwischen Wahlkampf-Kommunikationssorten und verschiedenen Politikertypen ............................................................ 146 Abb. 25: Persuasive Textsorten ....................................................................... 155 Abb. 26: Zusammenhang zwischen Strategie und persuasiver Kommunikation ................................................................................ 160 12 Abb. 27: Der vollständige Analyserahmen ...................................................... 161 Abb. 28: Element einer Wahlkampf-Website der...

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