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Gemeinnützige Stiftungen und Generationengerechtigkeit

Möglichkeiten und Grenzen ihrer Einbeziehung in eine generationengerechte Politik

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Jochen Maier

Können gemeinnützige Stiftungen zu Gerechtigkeit zwischen den Generationen beitragen und wenn ja, wie? Es mag gute Gründe geben, warum gerade gemeinnützige Stiftungen hierfür geeignet sein könnten. Sie wirken dauerhaft und somit generationenübergreifend zugunsten des Gemeinwohls. Aufgrund des Fehlens von Mitgliedern kommen sie auch als unabhängige Vertreter zukünftiger Generationen in Betracht. Die Arbeit untersucht, ob und inwieweit gemeinnützige Stiftungen zeitgenössische Theorien zur Generationengerechtigkeit ergänzen und weiterentwickeln können. Rechtspolitische Vorschläge werden erarbeitet und Grenzen, die insbesondere in einer möglichen Instrumentalisierung gemeinnütziger Stiftungen zu sehen sind, aufgezeigt.

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Inhaltsverzeichnis

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Abkürzungsverzeichnis ................................................................................................. 21 Abbildungsverzeichnis .................................................................................................. 27 Einleitung ...................................................................................................................... 29 1. Einführung in die Thematik Generationengerechtigkeit und gemeinnützige Stiftungen ............................................................................................................... 29 2. Gemeinnützige Stiftungen als prädestinierte ‚Problemlöser‘ für Fragen der Generationengerechtigkeit? ................................................................................... 33 2.1. Mögliche Gründe für die Einbeziehung gemeinnütziger Stiftungen in den Diskurs zur Generationengerechtigkeit .................................................. 33 2.2. Grenzen und Einschränkungen ...................................................................... 38 3. Untersuchungsgegenstand, Untersuchungsbereich und Zielsetzung der Arbeit ... 39 3.1. Untersuchungsgegenstand ............................................................................. 39 3.2. Untersuchungsbereich ................................................................................... 39 3.3. Zielsetzung der Arbeit ................................................................................... 40 4. Arbeitsprogramm und Methodik der Untersuchung .............................................. 41 Kapitel 1 – Generation, Generationengerechtigkeit, generationengerechte Politik ..... 44 1. Einleitung ............................................................................................................... 44 2. Zum Begriff der Generation................................................................................... 44 2.1. Begriffsentwicklung, Konzepte ..................................................................... 44 2.2. Zwischenfazit für Zwecke des vorgegebenen Untersuchungsgegenstands ... 51 3. Zum Begriff der Generationengerechtigkeit .......................................................... 54 3.1. Die ethische und politisch-philosophische Sichtweise .................................. 54 3.1.1. Begriffsklärung, -entwicklung und Abgrenzung ................................ 54 3.1.1.1. Gerechtigkeit und Moral ........................................................ 54 3.1.1.2. Historische Entwicklungen .................................................... 56 3.1.1.3 . Ansätze zur Begriffsbestimmung und Abgrenzung .............. 59 3.1.2. Generationengerechtigkeit – Entwicklungslinien und Anwendungsbereiche .......................................................................... 60 3.1.2.1. Entwicklungslinien ................................................................ 61 (a) John Rawls – A Theory of Justice ................................... 61 (b) Der utilitaristische Ansatz von Dieter Birnbacher .......... 66 (c) Hans Jonas’ Verantwortungsethik .................................. 68 (d) Felix Ekardts universal-liberale Diskursethik ................. 69 (e) Jörg Tremmel – A Theory of Intergenerational Justice .. 71 3.1.2.2. Anwendungsbereiche ............................................................ 72 3.1.3. Einwände gegen eine Theorie der Generationengerechtigkeit ........... 73 3.1.3.1. Zukunftsliberalismus ............................................................. 73 12 3.1.3.2. Zum Einwand der Unmöglichkeit der Rechte zukünftiger Generationen .......................................................................... 74 (a) Ethisch-philosophische Begründungsansätze ................. 75 (b) Juristische Begründungsansätze ...................................... 78 3.1.3.3. Zukunftsdiskontierung ........................................................... 78 3.1.3.4. Zum Nicht-Identitäts-Problem (Future Individual Paradox) ................................................................................. 79 3.1.3.5. Zum Einwand...

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