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Hybride Regulierung des Freiverkehrs

Aspekte einer europarechtswidrigen börsen- und wertpapierhandelsrechtlichen Regulierung des Freiverkehrs in Bezug auf das Ziel der Schaffung eines integrierten Finanzbinnenmarktes

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Michael Schweppe

In den vergangenen Jahren haben alternative Handelssysteme im Vergleich zu Börsen einen erheblichen Bedeutungszuwachs erfahren. Dieser Bedeutungszuwachs spiegelt sich in strengeren Vorgaben zur Regulierung alternativer Handelssysteme als sogenannte multilaterale Handelssysteme wider. Durch eine stärkere Regulierung sollen neben dem Schutz der Funktionsfähigkeit des Kapitalmarktes und der Anleger die Voraussetzungen für einen fairen Wettbewerb zwischen Börsen und Wertpapierdienstleistungsunternehmen beim Angebot von Wertpapierhandelsdienstleistungen geschaffen werden. Vor dem Hintergrund, dass sich in Deutschland ein derartiger Wettbewerb nicht eingestellt hat und auch nicht absehbar ist, untersucht der Autor die marktorganisationsrechtlichen Rahmenbedingungen des Wertpapierhandels. Aufgrund der materiellen Identität zwischen dem Freiverkehr und multilateralen Handelssystemen setzt er sich in diesem Zusammenhang unter börsen- und wertpapierhandelsrechtlichen Gesichtspunkten kritisch mit der Verflechtung des Freiverkehrs mit der Börse auseinander.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Jahr 2012 vom Fachbereich Rechtswissen- schaft der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main als Disserta- tion angenommen. Sie befindet sich grundsätzlich auf dem Stand von Ap- ril 2012. Mein großer Dank gilt meiner Doktormutter Frau Prof. Dr. Katja Langenbu- cher. Ihr danke ich für den regelmäßigen Austausch mit wertvollen Hinweisen zur Fertigstellung der Arbeit und die sehr schnelle Erstellung des Erstgutach- tens. Für die ebenfalls sehr schnelle Erstellung des Zweitgutachtens bin ich Frau Prof. Dr. Marina Wellenhofer zu Dank verpflichtet. Durch ihre andauernde Unterstützung während der Erstellung dieser Arbeit hat meine Familie maßgeblich zum erfolgreichen Abschluss meines Promoti- onsvorhabens beigetragen. Dafür danke ich ihr sehr herzlich. Mein besonderer Dank für ihre Unterstützung gilt Frau Dr. Christine Riederer. Als Zeichen mei- ner tief empfundenen Dankbarkeit widme ich ihnen diese Arbeit. München, im Oktober 2012 Dr. Michael Schweppe

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