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Ashkenazim and Sephardim: A European Perspective

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Edited By Andrzej Katny, Izabela Olszewska and Aleksandra Twardowska

This volume is devoted to selected aspects of the culture and language of the two largest Jewish Diaspora groups, Sephardim and Ashkenazim. The authors analyze the latest European research tendencies related to both Jewish factions. Questions concern the historical, social and cultural contact with non-Jewish environment, the problems of Jewish identity, the condition of languages in both groups (Yiddish, Judeo-Spanish, Hakitía), and Jewish anthroponymy. The reflections concern various areas of contemporary Germany, Poland, Russia, the Balkan countries, Italy, the countries of North Africa inhabited by both Sephardi and Ashkenazi Jews. For the analyses, not only documents, manuscripts, press articles, and literary texts serve as a basis but also the artifacts of material culture.

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Vorwort. Aschkenasim und Sephardim. Eine europäische Perspektive

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Vorwort Aschkenasim und Sephardim. Eine europäische Perspektive Der zweite Band der Reihe Sprach- und Kulturkontakte in Europas Mitte. Stu- dien zur Slawistik und Germanistik ist ausgewählten Aspekten der Sprache und Kultur der beiden größten Diaspora-Gruppen – den sephardischen und asch- kenasischen Juden – gewidmet. Die Herausgeber dieses Bandes setzten sich zum Ziel, die neusten europäischen Trends in der Forschung über Aschkenasim und Sephardim zu präsentieren und luden Autoren zur Zusammenarbeit ein, die sich in ihren Untersuchungen mit der Analyse von Fragen im Zusammenhang der weitläufigen Problematik der Juden in Mittel- und Osteuropa, sowie den Nach- kommen der vom Gebiet der Iberischen Halbinsel vertriebenen Juden beschäfti- gen. Die Autoren1 berühren in ihren Texten verschiedene Aspekte des Themas: historische und soziale Fragen, Kultur, Beziehungen mit dem nicht-jüdischen Umfeld sowie das Problem der jüdischen Identität (der Aschkenasim und Sephar- dim), den Zustand der beiden Sprachgruppen (Jiddisch und Judenspanisch samt Hakitía in Nordmarokko) und der jüdischen Namenkunde. Die Überlegungen be- treffen verschiedene, sowohl von den sephardischen als auch von den aschkenasi- schen Juden bewohnten Gebiete: (aus heutiger Sicht) Deutschland, Polen, Russ- land, den Balkanländern, Italien, Nordafrika. Die Grundlage der Analysen bilden sowohl Urkunden, Handschriften, Presseartikel und Informationstexte, literari- sche Texte als auch Artefakte der materiellen Kultur. Der einleitende Artikel von Krinka Vidaković-Petrov (Beograd) nimmt Bezug auf das Gebiet des ehemaligen Jugoslawien, in dem beide Diaspora- Gruppen lebten, und deren gegenseitige Beziehungen bis zum Zweiten Welt- krieg. Die Autorin beleuchtet die unterschiedlichen...

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