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Medien und Buddhismus in Viktor Pelevins Roman «Buddhas kleiner Finger» (Čapaev i Pustota): Gefangenschaft und Befreiung

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Inna Ganschow

Die Arbeit beschäftigt sich mit Viktor Pelevins Roman Čapaev i Pustota und rückt dabei die literarischen Verfahren des Autors, die seinen Schreibstil charakterisieren, in den Mittelpunkt der Analyse. Auf der inhaltlichen Ebene des Romans wird die das Bewusstsein krank machende Wirkung der Medien aufgezeigt. In der ästhetischen Form des Romans werden dagegen Strategien des Buddhismus verwirklicht, die als heilende Gegenmaßnahme verstanden werden können. Methodisch geht die Arbeit zunächst werkimmanent vor und greift dabei auf die kommunikationstheoretisch fundierte Narratologie zurück. Abschließend wird der Roman im Ganzen als «literar-buddhistisch geprägter Antimedienroman» charakterisiert.

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Danksagung

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An dieser Stelle möchte ich Prof. Dr. Henrieke Stahl danken, meinem wissenschaftlichen Vorbild, die mich zu dieser Dissertation ermutigt hat, mir in all den Jahren mit Rat und Tat zur Seite stand und mich stets zu Perfektion angespornt hat. Durch sie fand ich den Einstieg in meinen zweiten Beruf, dem ich an der Universität Trier mit Freude nachgehe. Meinem Zweitgutachter, Prof. Dr. Gerhard Ressel, gilt nicht nur mein herzlicher Dank, sondern ich möchte ihm als Teil einer ganzen Generation von Studierenden und Pomovierenden, die er in die Slavistik eingeführt hat, meinen Respekt bekunden. Ein ganz besonderes Dankeschön geht an meine Kollegin und Schreibbetreuerin Marion Rutz, M.A., die mich durch ihre unermüdliche sprachliche Korrektur und aufmerksames Lesen beim Verfassen dieser Doktorarbeit unterstützt hat. Ihre Fragen, Vorschläge und Überlegungen als Erstleserin haben mir geholfen, meine Gedanken besser und klarer zu fassen. Ich bedanke mich ebenso bei der studentischen Hilfskraft Emilia Tkatschenko, die für die Überprüfung der Zitate und Quellen zuständig war. Ihre Präzision und Sorgfalt haben mir viel Zeit geschenkt, die meiner Familie zugute kam. Die Assistenz von Frau Rutz wie auch von Frau Tkatschenko sind durch Stipendien des Internationalen Graduiertenzentrums der Universität Trier möglich geworden („STIBET“ und „Promovieren mit Kind“). Die Abschlussphase meiner Dissertation wurde durch das „Wiedereinstiegsstipendium für Wissenschaftlerinnen in der Forschung“ des Landes Rheinland-Pfalz – mit Unterstützung des Frauenbüros der Universität Trier – finanziert. Last but not least, I would like to mention...

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