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Gehen oder leiden … und wer war jetzt schuld?

Attributionen in konflikthaften Partnerschaften im Vergleich zu beendeten Partnerschaften

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Kerstin Zühlke-Kluthke

Woran liegt es aus der Sicht selbst Betroffener, dass bei langjährig zusammenlebenden Paaren die einen sich trennen, die anderen konflikthaft zusammenleben? Auf der Basis problemzentrierter Einzelinterviews mit jeweils beiden Partnern werden Attributionsinhalte, Attributionsverhalten und Attributionsfunktionen ermittelt. Es werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei konflikthaften Paaren und getrennten Paaren gefunden. Methodisch interessant wird eine inhaltsanalytische Vorgehensweise gekoppelt mit attributionstheoretischer Auswertung vor dem Hintergrund einer interpretativen Auswertung der Lebens- und Partnergeschichten. Es werden 12 Schwerpunkt-Themenfelder gefunden und Asymmetrien und Signalthemen für Trennung identifiziert. Ein Attributionsverhalten, was überwiegend an den Anderen zuschreibt, kann als Indikator für den Zufriedenheitsgrad von Partnerschaft und damit als ein wesentlicher Prädiktionsfaktor von Trennung ermittelt werden.

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Verzeichnis der Anlagen

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1 Ehescheidungen: Deutschland, Jahr 309 2 Leitfaden zum qualitativen Interview/Interviewbogen 311 3 Einzelinterviewauswertung 313 4 Transkriptionsregeln 315 5 Gesprächsdauer der Interviews 317 6 Übersicht der Attributionsinhalte der Getrennten 319 7 Übersicht der Attributionsinhalte der Konflikthaften 321 8 Attributionen zum Thema Kommunikation/Konfliktverhalten 323 9 Verteilung der Attributionsinhalte der Getrennten 339 10 Verteilung der Attributionsinhalte der Konflikthaften 341 11 Rangfolge der Attributionsinhalte der Getrennten 343 12 Rangfolge der Attributionsinhalte der Konflikthaften 345 13 Übersicht über das Attributionsverhalten der Getrennten 347 14 Übersicht über das Attributionsverhalten der Konflikthaften 349 15 Zusammenfassung des Attributionsverhaltens 351 16 Positive Attributionen 353 17 Mottos aus den Interviews 355 309 Anlage 1 Ehescheidungen: Deutschland, Jahr Jahr Anzahl Jahr Anzahl Jahr Anzahl Jahr Anzahl Jahr Anzahl Jahr Anzahl 1950 84.674 1961 49.271 1972 86.614 1983 121.317 1994 166.052 2005 201.693 1951 63.973 1962 49.514 1973 90.164 1984 130.744 1995 169.425 2006 190.928 1952 57.929 1963 50.840 1974 98.584 1985 128.124 1996 175.550 2007 187.072 1953 53.872 1964 55.708 1975 106.829 1986 122.443 1997 187.802 2008 191.948 1954 50.665 1965 58.721 1976 108.258 1987 129.850 1998 192.416 2009 185.817 1955 48.275 1966 58.715 1977 74.658 1988 128.729 1999 190.590 2010 187.027 1956 46.101 1967 62.827 1978 32.462 1989 126.628 2000 194.408 1957 46.352 1968 65.234 1979 79.490 1990 122.869 2001 197.498 1958 48.048 1969 72.300 1980 96.222 1991 136.317 2002 204.214 1959 48.846 1970 76.520 1981 109.520 1992 135.010 2003 213.975 1960 48.873 1971 80.444 1982 118.483 1993 156.425 2004 213.691 Ehescheidungen: Bis zum 30.6.1977 nach dem Ehegesetz (Gesetz...

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