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Napoleon III.

Macht und Kunst

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Heiner Wittmann

Nach zwei gescheiterten Umsturzversuchen gelingt es Louis-Napoléon 1848 legal die Macht zu erringen. Er wird der erste Staatspräsident Frankreichs. Mit dem Staatsstreich vom 2. Dezember 1851 verliert er die Unterstützung vieler Künstler und Intellektueller. Als Kaiser macht er den Dialog zwischen Tradition und Moderne zu einer Strategie für eine tiefgreifende Modernisierung Frankreichs. Es ist aber die Kunst, die in jeder ihrer Ausdrucksformen und mit ihrer Überlegenheit über die Politik die Entwicklung des Zweiten Kaiserreichs maßgeblich beeinflusst. In dieser Studie werden der Beitrag und die Opposition von Künstlern, Literaten und Intellektuellen zum Zweiten Kaiserreich untersucht und vorgestellt.

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Inhalt ...................................................................................................................... 5 Einleitung .............................................................................................................. 7 Louis-Napoléon, Karl Marx und der achtzehnte Brumaire ................................... 9 Politische Lehrjahre und erste Verschwörungen................................................. 12 Das politische Programm: Von den Rêveries politiques zu Des idées napoléoniennes ................................ 15 Kunst und Bohème .............................................................................................. 25 Louis-Napoléon auf der politischen Bühne......................................................... 27 Die Wahl zum Staatspräsidenten......................................................................... 35 Louis-Napoléon: ein Freimaurer? ....................................................................... 40 Die Verfassungsreform und ihr Scheitern ........................................................... 45 Der Staatsstreich und die Reaktion der Künstler ................................................ 53 Bonapartismus, Macht und Kunst ....................................................................... 62 Das Zweite Kaiserreich und die Moderne ........................................................... 83 Künstlerkarrieren ............................................................................................... 106 Kunst und Fortschritt: Napoleon III. als Mäzen ............................................... 124 Kurskorrekturen ................................................................................................. 134 Der „Stil Second Empire“ ................................................................................. 143 Rimbaud und Mallarmé ..................................................................................... 152 Zusammenfassung ............................................................................................. 165 Bibliographie ..................................................................................................... 167 Personenregister ................................................................................................ 183

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