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Versorgungsbedarf, Angebot und Inanspruchnahme ambulanter hausärztlicher Leistungen im kleinräumigen regionalen Vergleich

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Anke Schliwen

Die Sicherstellung einer flächendeckenden, wohnortnahen und bedarfsgerechten Versorgung ist ein zentrales Anliegen der deutschen Gesundheitspolitik. Anke Schliwen untersucht den regionalen Zusammenhang von Versorgungsbedarf, Angebot und Inanspruchnahme hausärztlicher Leistungen. Dabei wird der Versorgungsbedarf anhand eines multifaktoriellen Index auf der kleinräumigen Ebene der Mittelbereiche operationalisiert. Eine Clusteranalyse ermöglicht die Identifikation von Regionstypen, deren Eigenschaften Ansatzpunkte für eine Neuordnung der Ressourcenallokation bieten können. Mit ihrem Buch unterstreicht die Autorin die Notwendigkeit, innerhalb zentraler Rahmenbedingungen den Einsatz regionaler Planungs- und Steuerungsinstrumente zur Verteilung von ärztlichen Kapazitäten zu ermöglichen.
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Abbildung 1: Grundmodell Bedarf – Inanspruchnahme – Versorgungsangebot .....................................................................16 Abbildung 2: Einwohnerdichte nach Mittelbereichen in Quintilen, 31.12.2011 ...................................................................22 Abbildung 3: Verteilung der standardisierten Ausgangsvariablen .................62 Abbildung 4: Scree-Test und Kaiser-Kriterium ................................................66 Abbildung 5: Faktor 1 „Demografie“ und Faktor 2 „Mortalität und Sozioökonomie“ nach Mittelbereichen, 2011 ...................................................................69 Abbildung 6: Bedarfsindex nach Mittelbereichen, Klasseneinteilung nach Quintilen, 2011 ....................................71 Abbildung 7: Überblick Bedarfsplanung ab 1.1.2013 nach Arztgruppen, Planungsregionen und Verhältniszahlen ..........81 Abbildung 8: Anteil Hausärzte nach Abweichung der Fallzahl vom bundesdeutschen Durchschnitt, 2012 ................91 Abbildung 9: Häufigkeitsverteilung der Hausarztdichte nach Mittelbereichen, 2013 ..........................................................96 Abbildung 10: Anzahl Hausärzte je 100.000 Einwohner nach Mittelbereichen, Klasseneinteilung nach Quintilen, 2013.......97 Abbildung 11: Konzentrationskurve für die Verteilung der Hausärzte gemäß dem Versorgungsbedarf ................................99 Abbildung 12: Verhaltensmodell nach Andersen (1995) ............................... 107 Abbildung 13: Häufigkeitsverteilung der geschätzten Inanspruchnahme von Hausärzten je Einwohner, 2012 ....... 121 Abbildung 14: Geschätzte Inanspruchnahme: Anzahl Hausarzt-Fälle je Einwohner, Klasseneinteilung nach Quintilen, 2012 ................................. 122 Abbildung 15: Konzentrationskurve Inanspruchnahme und Konzentrationsindex ................................................................. 123 Abbildung 16: Übersicht Anzahl Mittelbereiche nach Quintilen der Verteilungen von Bedarf, Angebot und Inanspruchnahme (1=niedrig, 5=hoch) ......... 127 Abbildung 17: Z-Standardisierte Versorgungsindikatoren für ausgewählte Mittelbereiche, Darstellung nach Quintilen ..... 129 Abbildung 18: Elbow-Kriterium beim Ward-Verfahren ................................ 133 XIV Abbildung 19: Mittelwerte der Versorgungsindikatoren (z-stand.) der Mittelbereiche in den fünf Regionstypen ....... 135 Abbildung 20: Verteilung der Mittelbereiche innerhalb der fünf Regionstypen nach stand. Bedarfsindex, Angebotsdichte und Inanspruchnahme.................................. 137 Abbildung 21: Kartographische Darstellung der Mittelbereiche nach Regionstyp ............................................... 139 Abbildung 22: Mittelbereiche des Regionstyps 0...

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