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Die Quantenversion der Gestaltung

Zeitlose Gestaltung als Übertragung der Unschärferelation am Beispiel der Landschaftsarchitektur

Anita Biedermann

Die Autorin bietet einen Lehransatz für Landschaftsarchitektur. Sie untersucht das zeitlose Muster großer Meister der Gartenkunst und führt das Prinzip der Gestaltung auf quantentheoretische Anordnungen zurück. Diese führen zur Ersetzung der ästhetischen Gestaltungsprinzipien durch das Evolutionsprinzip des Ausgleichs und der Kooperation. Durch Kohärenzbetrachtungen insbesondere der Biologie der Erkenntnis, der bildenden Kunst, der Architektur und der Kreativitätsforschung wird jedes Detailwissen mit der Gesetzmäßigkeit komplexer nichtlinearer Prozesse verbunden. Inmitten des Wandels wird so die Kontinuität zurückgewonnen – ein Denkansatz, der durch seine größere Flexibilität, bemerkenswerte Reichweite und Prägnanz der Gestaltung einen Durchbruch schafft.

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Inhalt

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Dank .............................................................................................................................7 Vorwort .....................................................................................................................11 Erkenntnistheoretischer Ausgangspunkt .................................................13 Begriffsbestimmung ...........................................................................................15 Einführung ..............................................................................................................35 Thesen zur Entwurfsarbeit ...............................................................................49 Formen unterschiedlicher Wirklichkeiten ...............................................55 Die Unschärferelation der sinnlichen Wahrnehmung .....................................55 Der wirklichkeitserzeugende Mechanismus ......................................................71 Das Streben nach Einheit .....................................................................................79 Zeitlose Gestaltung in der Tradition der Architektur .......................................91 Das Selbstverständnis der klassischen Moderne ............................................ 106 Die Einheit von Kunst und Wissenschaft ........................................................ 112 Die Relativität der Gartenkunstgeschichte ........................................... 123 Kreativität – ein ungenutztes Potenzial der Landschaftsarchitektur ................................................................................... 133 Die Parameter der Relativität der Farbwirkung ................................. 145 6„Zeitlose Gestaltung als Übertragung der Unschärferelation“ am Beispiel eines Privatgartens .................................................................. 175 „Learning from Duisburg-Nord“ ..................................................................... 200 „Ferme Ornée Mechtenberg“ ........................................................................... 219 Wie finde ich den Kern meiner eigenen Gestaltung? ........................ 233 Abschlussbemerkungen ................................................................................. 251 Zusammenfassung ............................................................................................ 255 Kurzfassung ......................................................................................................... 259 Literaturverzeichnis ......................................................................................... 261 Abbildungen ........................................................................................................ 267 Index ....................................................................................................................... 269

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