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Die Rechtsnatur der Gesellschafterkonten

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Yorck Frese

Im Mittelpunkt des Buches steht die Bestimmung der handelsrechtlichen Rechtsnatur von Gesellschafterkonten in Personenhandelsgesellschaften. Der Autor untersucht Kriterien aus Rechtsprechung und Literatur auf ihre Bedeutung für die Qualifikation eines Gesellschafterkontos als Kapital- oder Forderungskonto. Die Erkenntnisse werden an typischen Gestaltungen erprobt und auf mittelbare Unternehmensbeteiligungen übertragen. Das Ergebnis ist ein differenzierter Vorschlag für eine gesellschaftsvertragliche Regelung von Gesellschafterkonten.
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7. Kapitel Ergebnisse

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7.  Kapitel Ergebnisse

o Die Rechtsnatur eines Gesellschafterkontos ist ein Indiz für die rechtliche Einordnung des Geschäftsvorfalls, der auf dem Gesellschafterkonto gebucht wird, ohne eine Fehlbuchung zu sein.

o Die rechtliche Einordnung neutraler Geschäftsvorfälle, die sowohl auf Kapital- als auch auf Forderungskonten gebucht werden können, richtet sich nach der Rechtsnatur des Gesellschafterkontos, auf dem sie gebucht werden.

o Ist im Gesellschaftsvertrag vorgesehen, dass auf einem Gesellschafterkonto nur ein bestimmter Geschäftsvorfall gebucht wird, entspricht die Rechtsnatur des Kontos der rechtlichen Einordnung des Geschäftsvorfalls.

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