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Studien V: Entwicklungen des Öffentlichen und Privatrechts II

Wilhelm Brauneder

Die Beiträge des Buches umfassen nahezu alle Aspekte der Rechtsgeschichte: die Staatsordnungen Europas im 19. Jahrhundert, Grundrechte 1848 und für Bosnien 1910, die Stellung der Länder in Österreich im 19. und 20. Jahrhundert, Mehrsprachigkeit in der Habsburgermonarchie, Kirchenstaatspläne 1916/1918 sowie die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Aber auch mittelalterliches Landrecht, Eheschließungsrecht, Naturrecht, Baurecht als Sozialreform und Literaturgeschichte werden behandelt.
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Österreichs Länder vor und nach der Gründung der Republik 1918

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I. Allgemeines

II. Das Land vor 1918

III. Der Gouvernementsbezirk

IV. Die Entwicklung gegen 1900

V. Die Zäsur von 1918

VI. Die Länder nach 1918

I. Allgemeines

Die österreichischen Bundesländer gehen – mit der Ausnahme von Wien und Burgenland – auf mittelalterliche Wurzeln zurück. Im Wesentlichen sind diese Länder mit ihren heutigen Bezeichnungen um 1500 voll ausgebildet, historische Atlanten bezeugen die territoriale Kontinuität, sieht man von zum Teil gravierenden Grenzveränderungen nach dem Ersten Weltkrieg, vor allem in Hinblick auf die Abtrennung Südtirols, ab. Die österreichischen Bundesländer verstehen sich daher auch als wesentlich älter als der sie zusammenfassende Staat.

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