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Studien V: Entwicklungen des Öffentlichen und Privatrechts II

Wilhelm Brauneder

Die Beiträge des Buches umfassen nahezu alle Aspekte der Rechtsgeschichte: die Staatsordnungen Europas im 19. Jahrhundert, Grundrechte 1848 und für Bosnien 1910, die Stellung der Länder in Österreich im 19. und 20. Jahrhundert, Mehrsprachigkeit in der Habsburgermonarchie, Kirchenstaatspläne 1916/1918 sowie die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Aber auch mittelalterliches Landrecht, Eheschließungsrecht, Naturrecht, Baurecht als Sozialreform und Literaturgeschichte werden behandelt.
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Vorwort

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In einem kürzeren als dem bisher üblichen Abstand von etwa zehn Jahren (1993, 2002, 2011) folgt nun 2015 Band V der „Studien“. Wie schon „Studien IV“ gliedert er sich in „Entwicklungen des Öffentlichen Rechts“ und in „Entwicklungen des Privatrechts“. Neu hinzu tritt „Geschichte“, im Wesentlichen Literaturgeschichte.

Eine Reihe an Beiträgen aus Anlaß des Zweihundert-Jahre-Jubiläums des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuchs um 2011 ist eingegangen in die 2014 (mit Jahresangabe 2015) erschienene Monografie „Österreichs Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch (ABGB) I: Entstehung und Entwicklung bis 1900“.

Abermals entsprechen nahezu alle Beiträge unverändert ihrem Erstabdruck. Einige sind ergänzt wie insbesondere „Die Symbolik der Berufsstände der Verfassung 1934“ um ein Beispiel aus der Zeit nach 1945, „Eheschließung ohne Trauung“ um die Eheschließung Erzherzog Johanns und „Das Bergwerk: Mutter der Eisenbahn“ um die Kohlenbahnen in Oberösterreich und die Verlängerung der Salzburger S 11. Einige Titulaturen wurden leicht modifiziert.

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