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Der Übergang zur Elternschaft mit oder ohne Trauschein

Elterliche Lebensform und partnerschaftliche Arbeitsteilung zwischen Geschlechterkultur, Geschlechterstruktur und geschlechtsbezogenem Handeln

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Karin Holzer

Die Autorin untersucht den Traditionalisierungseffekt bei verheirateten und unverheirateten Paaren. Anders als in der bisherigen wissenschaftlichen Forschung sieht sie die Gründe für diesen in der Institution Familie. Erkenntnisse der Familiensoziologie und der Frauen- und Geschlechterforschung miteinander vereinend, formuliert sie die Entwicklung eines integrativen Forschungsansatzes als Forschungsziel und setzt dieses methodisch mithilfe einer subjekt- und paarorientierten Übergangsforschung um.
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12. Literaturverzeichnis

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Achatz, J. (2008): Die Integration von Frauen in Arbeitsmärkten und Organisationen. In S. M. Wilz (Hrsg.), Geschlechterdifferenzen – Geschlechterdifferenzierungen. Ein Überblick über gesellschaftliche Entwicklungen und theoretische Positionen. Hagener Studientexte zur Soziologie (S. 105–138). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Alfermann, D. (1997): „Ein Kind gehört zu seiner Mutter“. Über Rollenerwartungen und ihre Folgen. In M. Schuchard & A. Speck (Hrsg.), Mutterbilder – Ansichtssache (S. 31–47). Heidelberg: Mattes Verlag.

Alheit, P. (1995): „Biographizität“ als Lernpotential. Konzeptionelle Überlegungen zum biographischen Ansatz in der Erwachsenenbildung. In H.-H. Krüger & W. Marotzki (Hrsg.), Erziehungswissenschaftliche Biographieforschung (S. 276–307). Opladen: Leske + Budrich.

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