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Apologien Russlands

Ein russisch-deutsches Presse-Projekt (1820–1840) und dessen Gestalter Fedor I. Tjutčev und Friedrich L. Lindner

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Svetlana Kirschbaum

Ende der 1820er Jahre erschienen in einem der bedeutendsten Presseorgane Europas, der Augsburger Allgemeinen Zeitung, zahlreiche russlandkritische Artikel. Als Gegenreaktion engagierte die russische Gesandtschaft in München den renommierten Publizisten Friedrich L. Lindner, um das außenpolitische Ansehen Russlands wiederherzustellen. Die Autorin rekonstruiert den Verlauf dieser prorussischen Presse-Aktivitäten im Deutschland des 19. Jahrhunderts. Unter Heranziehung von bislang unveröffentlichtem Archivmaterial wird untersucht, welche Rolle hierbei der bedeutende russische Dichter und Publizist Fedor Tjutˇcev, ein Mitarbeiter der Gesandtschaft, spielte. Im Mittelpunkt der Studie stehen die russlandapologetischen Konzepte Lindners und Tjutčevs, die aufgrund dieser Zusammenarbeit entstanden sind.
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Danksagung

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An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei all denen bedanken, die mir bei so einem umfangreichen Projekt wie einer Dissertation immer einen fachkompetenten wie auch freundlichen Beistand geleistet haben und ohne deren Unterstützung es nicht hätte zustande kommen können. Einen besonderen Dank möchte ich Herrn Prof. Dr. Walter Koschmal für seine langjährige vertrauensvolle Betreuung meiner Arbeit und vor allem für seine ständige Bereitschaft, mir in vielen Situationen beizustehen, aussprechen. Für das Interesse für meine Studien sowie für die Übernahme meiner Schrift in seine Reihe gilt mein großer Dank Herrn Prof. Dr. Fedor B. Poljakov. Die finanzielle Unterstützung bekam ich im Rahmen des Graduiertenstipendiums vom Deutschen Literaturarchiv in Marbach. Der Forschungsaufenthalt in Moskau wurde mir vom DAAD finanziell ermöglicht. Dafür bin ich ebenfalls sehr dankbar. Im Besonderen möchte ich mich bei allen Mitarbeitern des Marbacher Literaturarchivs und des Moskauer Archivs der Außenpolitik des Russischen Reiches für ihre unschätzbare Hilfe bei meinen Archiv-Recherchen bedanken. Herr Prof. Dr. Alexander Ospovat, dem ich auch einen Dank schulde, sorgte dafür, dass ich mich bei meinem Moskauer Forschungsaufenthalt immer gut betreut und beraten fühlte. Ein weiterer Dank für Hilfe und Verständnis geht an Herrn Christopher Dagleish, den Fachreferenten für Slavistik an der Universitätsbibliothek Regensburg bzw. an die Mitarbeiter der Universitätsbibliothek Regensburg. Für die sorgfältige und kompetente Korrektur meiner Arbeit bedanke ich mich recht herzlich bei...

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