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Rechenschwierigkeiten vorbeugen

Kinder mit Lernschwierigkeiten in der Entwicklung ihrer frühen mathematischen Kompetenzen unterstützen

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Christina Ostertag

Es gibt viele Ansätze für das Kindergartenalter, Rechenschwierigkeiten vorzubeugen. Die Autorin untersucht eine Methode, die die Finger als Veranschaulichungsmittel verwendet. Vorschulkinder mit Lern- und Rechenschwierigkeiten wurden im Rahmen einer Einzelfallstudie über einen Zeitraum von mehreren Wochen mit der kym® gefördert. Überprüft wurden die mathematische Entwicklung und spezifische Fähigkeiten wie z. B. der Zahlensinn. Die Förderkinder erzielten nach einer kurzen Intervention deutlich höhere Lernzuwächse in ihrer mathematischen Entwicklung als die Kontrollkinder.
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Die Ergebnisse der Studie werden im Folgenden zu den verschiedenen Hypothesen präsentiert. Eine Zusammenstellung der Hypothesen findet sich im Kapitel 8 (Tab. 8.1).

Das Unterkapitel 10.1 bildet das Zentrum der Ergebnisdarstellung. In diesem werden die Entwicklungen der Förderkinder 1 mit den parallelisierten Kontrollkindern in den überprüften Bereichen über zwei Messzeitpunkte, t1 und t2, verglichen (vgl. Abb. 9.3, Abschnitt 9.3.4). Dabei steht die Prüfung der Hypothesen eins bis sechs im Vordergrund. Hier ist zu beachten, dass zunächst einmal nur für die beiden Kinderpaare (Kinderpaar Mädchen 1 und Kinderpaar Jungen 1) Aussagen getroffen werden können.

Daran anschließend werden im Unterkapitel 10.2 die Entwicklungen der Förderkinder 1 über drei Messzeitpunkte dargestellt. Dies dient zur Prüfung der Hypothese sieben (vgl. Kapitel 8). Im Rahmen dieser Ergebnisdarstellung wird der Frage nachgegangen, ob sich bei beiden Förderkindern ähnliche Lernzuwächse erkennen lassen, die von Dauer sind. Stabile Lernzuwächse beider Kinder in gleichen Bereichen könnten darauf hinweisen, dass die Förderung mit der kym® für diese Bereiche besonders effektiv ist. Diese Effekte müssten sich dann im Rahmen einer größeren Studie wiederholen lassen.

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