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Privatautonome Gestaltung der Vorstandshaftung

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Kilian Eßwein

Das Buch untersucht die zentralen Wertungen und Bestimmungen, die bei Gestaltungen hinsichtlich der Vorstandshaftung zu beachten sind. Vorstände von Aktiengesellschaften werden zunehmend Adressaten von Haftungsansprüchen. Gründe hierfür sind nicht nur spektakuläre Unternehmenszusammenbrüche, sondern auch einfache Sorgfaltspflichtverletzungen. Vor diesem Hintergrund tauchen Fragen nach Gestaltungsmöglichkeiten und Reformbedarf auf, die der Autor aufgreift. Er prüft einzelne Gestaltungen im Bereich der Vorstandshaftung eingehend auf ihre Zulässigkeit. Nach einem Blick auf das Recht des US-Staates Delaware erörtert er aktuelle Reformerwägungen und entwickelt einen eigenen Formulierungsvorschlag für eine gesetzliche Neuregelung der Gestaltbarkeit der Vorstandshaftung.
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8. Teil. Zusammenfassung in Thesen

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8. Teil.  Zusammenfassung in Thesen

Im Folgenden werden die Grundlagen und Ergebnisse der Arbeit thesenartig zusammengefasst.

A.  Zusammenfassung zu Teil 1

Im Recht der Kapitalgesellschaften gilt grundsätzlich die Privatautonomie. Grund hierfür ist die Rückführbarkeit der Existenz der Gesellschaft auf einen privatautonomen Akt der Gründer.

In der bestehenden Gesellschaft ist das Mehrheitsprinzip die Fortsetzung der Privatautonomie. Der damit einhergehenden, möglicherweise nur geringeren Einflussnahmemöglichkeit sind sich die Aktionäre bewusst. Gleichwohl können im Einzelfall bestimmte Beschlussinhalte eine einstimmige Beschlussfassung erforderlich machen.

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