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Die Kunstvermittlerin Hanna Bekker vom Rath

Die Anfänge des Frankfurter Kunstkabinetts Hanna Bekker vom Rath- 2., überarbeitete Auflage

Ulrike Fuchs

Das Buch behandelt einen Ausschnitt aus dem Leben der Hanna Bekker vom Rath, die eine herausragende Persönlichkeit des kulturellen Nachkriegsdeutschlands und brillante Kunstvermittlerin war und mit ihrem Frankfurter Kunstkabinett und in ihrem legendären blauen Haus in Hofheim am Taunus Geschichte schrieb. Die für ihre Zeit überaus emanzipierte Art, mit der Hanna Bekker vom Rath den Repressalien des nationalsozialistischen Kunstdiktates trotzte und sich für die als entartet gebrandmarkte, expressionistische Kunst auch über den Krieg hinaus einsetzte, brachte die Autorin innerhalb ihrer journalistischen Tätigkeit auf die Spuren dieser couragierten Frau.
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Anmerkungen

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a vergl.: Jutta Heibel: Vom Hungertuch zum Wohlstandsspeck, Studien zu Frankfurter Geschichte, Verlag Waldemar Kramer, Frankfurt, 2002,

1 Viele dieser Arbeiten sind jetzt im Landesmuseum in Wiesbaden, vergl. dazu: Katalog Schwerpunkte, 30 Neuerwerbungen aus der sammlung Hanna Bekker vom Rath,Museum Wiesbaden 19. März bis 18 September 1988

2 Ottilie W. Roederstein, 1859-1937, bekannte Portraitmalerin

3 Paul Bekker, 1882-1937, Intendant und Musikschriftsteller,

4 Frankfurter Neue Presse, zitiert nach Jutta Heibel a.a.O., S. 102

5 Carl Friedrich Wilhelm Meister 1827-1895, war verheiratet mit Marie Becker ,Tochter des Frankfurter Malers Jakob Becker, gründete 1863 zusammen mit dem Chemiker Eugen Lucius die Teerfabrik Meister, Lucius& Co, aus der später die Farbwerke Höchst AG hervorgingen

6 Ernst Wilhelm Nay, 1902-1968, Maler

7 Dr. Ernst Gosebruch, 1872-1953 Direktor des Kunstmuseums Essen 1906-1921, bis 1933 Direktor des Folkwang Museums, das als eines der ersten Museen in Deutschland expressionistische Kunst ankaufte. Gosebruch wurde von den Nazis 1933 des Amtes enthoben. Nach dem Krieg beteiligte er sich am Wiederaufbau der Sammlungen in deutschen Museen. (Köln)

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