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Das Liebeshindernis

Zur Semantik der Liebe in der französischen Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Gesa Kresse

Das Buch untersucht das Liebeshindernis als historische Variable im französischen Roman vom hohen Mittelalter bis zur Gegenwart. Im Vordergrund des Buches steht der Prozess der Verinnerung, einer im Laufe der Zeit immer stärkeren Verlagerung des Liebeskonflikts ins Innere der Figuren. Das Liebesmotiv betrachtet die Autorin im übergreifend geschichtlichen Kontext sowie im Strukturzusammenhang der Werke als Zentrum sich kontinuierlich wandelnder Wirklichkeitsentwürfe. Ihre besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der Rolle des Anderen.
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Inhalt

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Einleitung

1.  Die „Entdeckung“ der Liebe im hohen Mittelalter: amour fou und amour courtois

1.1  Liebe als Leidenschaft: die Tristan-Sage Das Liebeshindernis in der Tristan-Fassung von Béroul Das Liebeshindernis in der Tristan-Fassung von Thomas

1.2  Liebe als Aufgabe: Chrétien de Troyes‘ Erec et Enide

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