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Benjamin Brittens Liederzyklen

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Antje Reineke

Das vorliegende Buch bietet die erste umfassende Studie zu Benjamin Brittens 15 Liederzyklen. Entstanden zwischen 1936 und 1975, nehmen sie neben den Opern eine wichtige Stellung in seinem Schaffen ein und haben sich heutzutage fest im Repertoire etabliert. Das Hauptinteresse der Autorin gilt der Analyse der musikalischen Strukturen und Textfolgen, der Darstellung der vielfältigen formalen Konzeptionen und der Vielschichtigkeit der behandelten Themen. Im Vordergrund steht die Frage übergreifender, zyklischer Zusammenhänge. Das Buch beleuchtet damit auch die grundsätzliche Problematik von Wesen und Charakter eines Liederzyklus. Dazu widmet sich die Autorin den Entstehungsgeschichten, von der Auswahl der Texte bis zum fertigen Werk, und der Rolle nicht in die Zyklen aufgenommener Lieder.
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Danksagung

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Dieses Buch ist eine leicht überarbeitete Fassung meiner Dissertation Benjamin Brittens Zyklen für Solostimme, die im Wintersemester 2010/11 vom Fachbereich Kulturgeschichte und Kulturkunde der Universität Hamburg angenommen wurde. Mein besonderer Dank gilt daher Herrn Prof. Dr. Peter Petersen für seine hilfreiche, anregende und vor allem stets ermutigende Betreuung über die langen Jahre der Entstehung hinweg. Ebenso Frau Prof. Dr. Claudia Zenck, die das Zweitgutachten erstellte.

Dank gebührt darüber hinaus den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Britten-Pears Library in Aldeburgh für ihre freundliche, kompetente und hilfsbereite Betreuung während eines mehrmonatigen Forschungsaufenthaltes und zahlreichen späteren Besuchen. Dieser erste Besuch wurde ermöglicht durch ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Besonders erwähnt sei in diesem Zusammenhang Rosamund Strode, Brittens langjährige Assistentin, die sich damals einen ganzen Nachmittag Zeit genommen hat, um meine Fragen zu beantworten und ihre Erinnerungen und Erfahrungen mit mir zu teilen.

Zu danken habe ich ferner den Herren André Podschun, M.A., Frank Schröder, M.A., Dr. Ilja Stephan und Dr. Christian Wildhagen, die im Laufe der Jahre einzelne Kapitel der Arbeit gelesen und kommentiert haben; meiner Mutter, Sielke Reineke, und Herrn Hartmut Kühnel für Korrektur lesen und so manche Diskussion über Formulierungsfragen; Frau Rosemary Jones in Aldeburgh und der Familie Striesow in London für ihre Gastfreundschaft; sowie ganz besonders meinen Eltern für ihre Unterstützung und ihr Verständnis.

Die Britten-Pears Foundation erteilte mir freundlicherweise die Erlaubnis, einige bisher...

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