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Lesen und Lesedidaktik aus linguistischer Perspektive

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Iris Rautenberg and Tilo Reißig

Der Sammelband thematisiert Lesen aus linguistischer Perspektive. Dabei werden die verschiedenen Ebenen der sprachlichen Strukturen einzeln in den Blick genommen. Die Rolle der Morphologie für den Leseprozess wird ebenso diskutiert wie die Funktion syntaktischer Markierungen. Weitere Beiträge geben Einblicke in die Prozessebene des Wortlesens oder thematisieren die Typographie und ihre Bedeutung für den Leseprozess. Das Buch stellt die Ergebnisse aktueller empirischer Forschung mit Lernern der Primar- und Sekundarstufe sowie mit literaten Erwachsenen vor. Alle Beiträge diskutieren die Untersuchungsergebnisse auf der Folie schriftlinguistischer Modellierungen. Dabei werden die didaktischen Implikationen sowie die Relevanz für den schulischen Unterricht stets im Blick behalten.
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Konzept einer widerspruchsfreien Lesedidaktik

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„Seit August ist mein Sohn in der Schule. Sie lernen die Buchstaben, und beim Lesen müssen sie sie zusammenziehen. Mein Sohn kennt alle Buchstaben, die im Unterricht dranwaren. Er kann viele auch schon zusammenziehen. Aber beim Lesen muss er fast immer raten, wie das Wort heißen soll. Oft klappt das nicht. Ich frage sie, ob das die richtige Methode ist, denn lesen ist ja nicht raten.“

(Mail eines Vaters; Februar 2013)



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