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Die Ursulinenschule in Koblenz 1902–1950

Mädchen- und Frauenbildung in schwierigen Zeiten

Rudolf Feld

Die Arbeit untersucht Voraussetzungen, Ziele und Ausprägungen der Mädchen- und Frauenbildung an einer katholischen Ordensschule und widmet sich dem Bedingungsgeflecht innerhalb von Kirche, Staat und Gesellschaft in durchgehend – wenn auch unterschiedlich ausgeprägten – schwierigen Zeiten. Im Kern steht die Beschäftigung mit dem schulischen Geschehen. Der Verfasser geht der Frage nach, was die Schülerinnen lernten, welchen Erziehungsprinzipien sie begegneten und welchen außerschulischen Bedingungen sie unterworfen waren. Die an der Schule erworbenen intellektuellen und sozialen Kompetenzen bildeten die Grundlagen einer differenzierten Mädchen- und Frauenbildung, die Tradition und Fortschritt gleichermaßen umfasste und Wege in die Selbständigkeit eröffnete. Die Arbeit fußt vornehmlich auf ungedruckten Quellen aus privaten und öffentlichen Archiven. Sie stützt sich auf eine in die Breite und Tiefe gehende Literatur.
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2. Literaturliste der Schule 1933–1938

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Dramen

In zeitlicher Reihenfolge: AISCHYLOS (525–456): Orestie, EURIPIDES (480–406): Die Troerinnen; SOPHOKLES (497–406): Antigone sowie Ödipus. Dann folgen: Gotthold Ephraim LESSING (1729–1781): Nathan der Weise, Minna von Barnhelm, Emilia Galotti; Johann Wolfgang von GOETHE (1749–1832): Iphigenie, Faust, Götz von Berlichingen, Egmont; Friedrich SCHILLER (1759–1805): Kabale und Liebe, Die Jungfrau von Orleans, Wallenstein, Don Carlos, Die Räuber, Maria Stuart, Wilhelm Tell; Heinrich von KLEIST (1777–1811): Prinz Friedrich von Homburg, Die Hermannsschlacht, Robert Guiscard, Käthchen von Heilbronn, Penthesilea; Franz GRILLPARZER (1791–1872): Das Goldene Vlies, Libussa, Medea; Friedrich HEBBEL (1813–1863): Agnes Bernauer, Maria Magdalena, Die Nibelungen, Herodes und Mariamne; Gerhart HAUPTMANN (1862–1946): Die Weber, Fuhrmann Henschel, Hanneles Himmelsfahrt; Hugo von HOFMANNSTHAL (1874–1929): Jedermann; Georg KAISER (1878–1945): Die Bürger von Calais; Hermann BURTE (1879–1960): Katte; Hans KYSER (1882–1940): Yorck; Bruno FRANK (1887–1945): Zwölftausend; Hanns JOHST (1890–1978): Schlageter; Richard EURINGER (1891–1953): Deutsche Passion 1933. Hörwerk in sechs Sätzen. Schriften an die Nation; Heinrich ZERKAULEN (1892–1954): Jugend vor Langemarck; Ernst TOLLER (1893–1939): Masse – Mensch; Sigmund GRAFF (1898–1979): Die endlose Straße. Ein Frontbericht in vier Bildern Ruth SCHAUMANN (1899–1975): Die Glasbergkinder.

Die nichtdeutschen Literaten waren: William SHAKESPEARE (1564–1616): Hamlet, Macbeth, König Lear; Jean Baptist RACINE (1639–1699): Phädra; Hendrik IBSEN (1828–1906): Peer Gynt, Nora, Brand, Die Kronprätendenten; Bernhard SHAW (1856–1950): Jungfrau von Orleans; Robert Cedric SHERRIFF...

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