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Akademische Personalentwicklung

Wie der Wissenschaftsbetrieb Potentiale und Kompetenzen des Personals strategisch entwickelt

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Edited By Ingelore Welpe and Gaby Lenz

Die akademische Personalentwicklung muss strategisch konzipiert sein, um die Personalpraxis an Hochschulen zukunftsfähig, effektiv, divers und fair zu gestalten und um Exzellenz des Personals in Lehre und Forschung zu erreichen. Konzeptionelle und praxisbezogene Beiträge zeigen den Stand der Diskussion zur akademischen Personalentwicklung.
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Prof. Dr. Jeannette Bischkopf

Professur mit dem Lehrgebiet Psychologie und Gruppendynamik am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Fachhochschule Kiel, Arbeitsschwerpunkte: Emotionsfokussierte Therapie und Beratung, Angehörigenarbeit, Depressionsprävention, Versorgungsforschung.

Dr. phil. Vera Bollmann

ist Soziologin mit den Arbeitsschwerpunkten Gender und Diversity an Hochschulen; Biographieforschung, Frauen- und Geschlechterforschung sowie qualitative Sozialforschung. Seit Juli 2013 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Lehr- und Forschungsgebiet Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften (GDI) an der RWTH Aachen. Dort arbeitete sie schwerpunktmäßig im Forschungsprojekt „Neue Wissenschaftskarrieren“ (gefördert durch das BMBF), welches sich mit neuen Karrierewegen in Wissenschaft und Forschung auseinandersetzt.

Prof. Dr. Rita Braches-Chyrek

ist Professorin für Sozialpädagogik, Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Forschungsschwerpunkte: Theorie und Geschichte Sozialer Arbeit, Generationen-, Geschlechter- und Kindheitsforschung. Mitredakteurin der Zeitschrift Soziale Passagen und der Sozialwissenschaftlichen Literaturrundschau. Mitherausgeberin der Buchreihen gilde soziale arbeit e.V. wie auch Kindheiten. Gesellschaften.

Jutta Dalhoff

ist die Leiterin des Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung – Center of Excellence Women and Science – CEWS, eines Arbeitsbereichs von GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften in Köln. Ihr Schwerpunkt liegt in der Analyse, dem Wissenstransfer und der Beratung im Feld der Hochschul- und Wissenschaftspolitik insbesondere unter Gleichstellungsaspekten. Von Hause aus Historikerin war sie vor der Gründung des CEWS im Zeitraum zwischen 1984–2000 als Leiterin der Präsidialabteilung der Behörde für Wissenschaft und Forschung in ← 263 | 264 → Hamburg, als Koordinierungsreferentin im schleswig-holsteinischen Ministerium für Frauen, Jugend, Wohnungs-...

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