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Zukunftsmaschinen in der Chemie

Kernmagnetische Resonanz bis 1980

Thomas Steinhauser

Zukunftsmaschinen in der Chemie zeigt am Beispiel der kernmagnetischen Resonanz (NMR), wie elektronische Instrumente und die mit ihnen verbundenen Methoden zu einem Kerngebiet der modernen Chemie wurden. Den Leitfaden der Analyse knüpfen die Aktivitäten der Firmen Varian Associates (USA) und Bruker-Spectrospin (Deutschland/Schweiz). Das Netzwerk der NMR umfasste aber nicht nur diese Zentren der Instrumentenentwicklung, sondern dehnte sich immer weiter aus. Mit Hilfe vielfältiger Quellen werden wichtige Personengruppen, Institutionen und Ideen beschrieben, welche die NMR zu einem eigenständigen Wissensgebiet formten. Einigen der Akteure wurde in historischen Arbeiten bisher nur wenig Beachtung geschenkt, dennoch ist ohne sie die Entwicklung der modernen Chemie und Naturwissenschaft insgesamt kaum zu verstehen.
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4. Ein neuer NMR-Instrumentenhersteller

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Auf einer von der Faraday Society ausgerichteten, internationalen NMR-Konferenz im Jahr 1962 hielten Hans Primas und Richard Ernst von der ETH Zürich einen Vortrag über die neuesten Instrumentenentwicklungen in der chemischen NMR und gaben einen Ausblick auf die Zukunft dieses Gebietes. Sie waren der Meinung, dass die zukünftigen Ziele aus den Beobachtungen extrapoliert werden könnten, und zählten die wichtigsten Schwerpunkte auf:578

• Die Empfindlichkeit steigern.

• Die Auflösung steigern.

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