Show Less
Restricted access

Positionen der Jelinek-Forschung

Beiträge zur Polnisch-Deutschen Elfriede Jelinek-Konferenz- Olsztyn 2005

Series:

Claus Zittel and Marian Holona

Aus dem Inhalt: Marian Holona/Claus Zittel: Einleitung – Justyna Górny: Elfriede Jelinek und die polnische Öffentlichkeit. Ein Beitrag zur Wahrnehmung der Schriftstellerin in der polnischen Presse – Wolfgang Neuber: Der unerhörte «hörroman». Elfriede Jelineks bukolit - Anmerkungen zur Gattungstradition – Barbara Sapała: Paula von Elfriede Jelinek. Ein Interpretationsversuch – Andreas Keller: Hermetische Subjektivität oder historische Profiltreue als Dienst am kollektiven Gedächtnis? Zur diachronischen Spannkraft des Schreibens bei Elfriede Jelinek am Beispiel ihres Michael-Romans (1972) – Andrea Albrecht: «So lustig ists später nie mehr geworden». Anmerkungen zum Verhältnis von Erinnerung, Groteske und Ironie in Elfriede Jelineks Die Kinder der Toten – Walter Delabar: Sex und Natur. Denk-, Sprach- und Handlungsmuster in Elfriede Jelineks Oh Wildnis, oh Schutz vor ihr und Lust – Ursula Kocher: Ein Bild ohne Worte. Bildersprache in der Prosa Elfriede Jelineks – Hans-Gert Roloff: «Vorwürfe mache ich ja immer, das ist mein Markenzeichen». Die Jelinek und ihr Theater – Artur Pełka: (Menschen-) Fleisch als Motiv in Theatertexten von Elfriede Jelinek – Claus Zittel: Heidegger-Variationen: Elfriede Jelineks Totenauberg. Ein Stück – Monika Szczepaniak: «kennen Sie dieses SCHÖNE land?» Elfriede Jelineks Anti-Idyllen – Matteusz Borowski/Malgorzata Sugiera: Das Gedächtnis den Mythen zurückgeben oder wie macht man Prinzessinnen? – Barbara Surowska: Ist das noch die Nora? Bemerkungen zu Elfriede Jelineks Theaterstück Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte oder Stützen der Gesellschaften – Agnieszka Jezierska: Das ambivalente Wort in Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte oder Stützen der Gesellschaften von Elfriede Jelinek – Michael Heinemann: Körpermusik. Elfriede Jelineks Schumann – Viktoria Helfer: (Dis-) Kontinuität zur österreichischen Tradition bei Elfriede Jelinek in Burgtheater und Präsident Abendwind.