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Schutz der Testierfreiheit von Pflegeempfängern

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Michael Stein

Viele alte Menschen verbringen heute ihren Lebensabend in einem Heim. Oft bedürfen diese Menschen aus Altersgründen oder aus gesundheitlichen Gründen der Pflege. Sie unterliegen in dieser Situation der Gefahr, daß ihre hilflose Lage von Pflegern, Ärzten oder dem Träger der jeweiligen Pflegeeinrichtung ausgenutzt wird. Eine besondere Gefahr besteht darin, daß bei der Abfassung des Testaments Einfluß genommen wird. Der Autor legt dar, daß Pflegeempfänger in bezug auf die Testierfreiheit einer besonderen rechtlichen Absicherung bedürfen. Er zeigt Lösungsmöglichkeiten auf, wie sich unredlicher Einflußnahme auf die Testierfreiheit angemessen begegnen läßt. Im Zentrum der Betrachtung steht dabei 14 HeimG.
Aus dem Inhalt: Besondere Schutzbedürftigkeit von Menschen, die Pflegeleistungen erhalten - Lösungsmöglichkeiten, unredlicher Einflußnahme auf die Testierfreiheit rechtlich zu begegnen - Untersuchung der 14 HeimG, 10 BAT und 70 BBG als Schutzvorschriften für testierende Pflegeempfänger.