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Esswelten

Über den Funktionswandel der täglichen Kost

Series:

Nicole M. Wilk

Aus dem Inhalt: Christoph Klotter: Die Trägheit der Zeichen - Neue Aspekte einer Semiologie des Essens – Harald Lemke: Anderes-Selbst-Verkörpern - Bausteine einer gastrosophischen Anthropologie und Subjekttheorie – Andrea Malits: Kulinarik als subversive Kunstform - Kochkunst und Ekel in der «Cena Trimalchionis» – Frauke Bayer: ‘Der Rest ist Essen.’ Der alimentäre Code des orgiastischen Essakts in Georg Brittings Roman «Lebenslauf eines dicken Mannes, der Hamlet hieß» – Olivia Varwig: Das Schlaraffenland im (Anti-)Entwicklungsroman - Zur Literarisierung des Essens in Goethes «Wilhelm Meisters Lehrjahre» und Thomas Manns «Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull» – Andreas Häcker: Politik und Sinnlichkeit des Fastens – George Taboris «Hungerkünstler» und weitere Produktionen des Bremer Theaterlabors – Miriam Seidler: Alles Peanuts!? Semiotik der Speise in Martin Walsers Roman «Der Lebenslauf der Liebe» – Tim Caspar Boehme: Nutrimentalpathologien des Alltags – Silke Bartsch: Jugendesskultur - Von der Tischgemeinschaft zum «Dauersnacken»? – Nicole M. Wilk: «Wissen, wo’s herkommt.» McDonaldisiertes Weltwissen.