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«Von der Unzerstörbarkeit des Menschen»

Ingeborg Drewitz im literarischen und politischen Umfeld der 50er bis 80er Jahre

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Barbara Becker-Cantarino and Inge Stephan

Aus dem Inhalt: Barbara Becker-Cantarino/Inge Stephan: Vorwort – Barbara Becker-Cantarino: «Welche Leistung, literarisch, menschlich, sozialpolitisch». Zum frauenpolitischen Engagement von Ingeborg Drewitz – Marianne Vogel: «Ein Stück deutsche Geschichte heran- und nachgeholt». Das Engagement von Ingeborg Drewitz für das deutsche Exil der Jahre 1933-1945 – Helmut Peitsch: Ingeborg Drewitz’ Position im PEN-Zentrum der Bundesrepublik Deutschland – Markus Joch: Das Desaster von Saarbrücken. Ingeborg Drewitz, der VS und die männliche Herrschaft – Gregor Eppinger: Ingeborg Drewitz und die ‘junge Generation’. Zur Gruppe 47 – Dorothea Dornhof: «Ein fremdes ganz vertrautes Land». Ingeborg Drewitz - als Mittlerin zwischen BRD und DDR – Marion Brandt: «So wichtig, diese Nichtgeducktheit». Ingeborg Drewitz’ Beziehungen zu osteuropäischen Intellektuellen am Beispiel Polens – Nicola Kessler: «Engagiert leben». Der Ingeborg-Drewitz-Literaturpreis für Gefangene – Sabine Boshamer: Die Aktivitäten von Ingeborg Drewitz im Kontext der Gefangenenliteratur – Hans-Gerd Winter: Nach dem Stop des Karussells. Ingeborg Drewitz’ Bild der frühen Nachkriegszeit – Gaby Pailer: Der Holocaust auf der Bühne der 50er Jahre: Ingeborg Drewitz’ frühes Drama «Alle Tore waren bewacht» – Ursula Heukenkamp: Prometheus und die Atombombe. Ein Thema, das Ingeborg Drewitz begleitet hat – Manuela Schulz: «Man redet ja von allem nicht mehr». Unbewältigte Vergangenheit in den Hörspielen von Ingeborg Drewitz – Inge Stephan: «Sapphos Erbe». Ingeborg Drewitz als Rezensentin – Roland Berbig: «mein neues, das Ihre Erfahrungen demonstriert». Ingeborg Drewitz’ Bekenntnis zu Margret Boveri. Mit einer unveröffentlichten Besprechung von Boveris «Die Deutschen und der Status quo» – Renate Bürner-Kotzam: «Mein Fragen ist von Mitleid aufgesogen». Indien im respektlosen Blick des Mitgefühls. Ingeborg Drewitz: «Mein indisches Tagebuch» – Svea Bräunert: «Und ich weiß noch immer nicht, wer ich bin». Weibliche Autorschaft bei Drewitz, Fleißer, Kaschnitz und Bachmann – Monika Shafi: «Montagdienstagmittwochdonnerstagfreitag...». Zur Darstellung des Alltags in Ingeborg Drewitz’ Romanprosa – Gudrun Loster-Schneider: «Du darfst nie wieder so reden!» GeNarrations-Risiken in Ingeborg Drewitz’ Roman «Gestern war heute. Hundert Jahre Gegenwart» (1978) – Helga Kraft: Zwischen Traditionalismus und Fortschritt: Frauengenerationen im Werk Ingeborg Drewitz’ – Maja Razbojnikova-Frateva: «Sehr weiblich», «hysterisch» und «hexenhaft»: Von der Schwierigkeit, eine «Heldin» zu haben. Ingeborg Drewitz’ Bettine-Buch – Neva Šlibar: «Lesend erkannte ich Dich, lernte Dich lieben.» Der biographische Diskurs in Ingeborg Drewitz’ «Bettine von Arnim» – Hannelore Scholz: Gedächtnis Berlin: Anmerkungen zum Verhältnis von Individual- und Zeitgeschichte in Texten von Ingeborg Drewitz – Patricia Ebel: «Ich bin Berlinerin in der vierten Generation». Eine autobiographische Collage – Dörte Richter: Das Ingeborg-Drewitz-Archiv in der Akademie der Künste.