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Selbst- und Partnerevaluation im schülerorientierten Fremdsprachenunterricht

Eine Untersuchung zu überfachlichen Kompetenzen

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Monika Wilkening

Bei den Qualitätsbestrebungen im Bildungswesen sind neben den häufig evaluierten fachlichen Kompetenzen überfachliche (wie personale, soziale, methodische) kaum messbar. Sie tragen dennoch zum lebenslangen Bildungsprozess bei, u. a. dokumentierbar in zusätzlichen Beobachtungsformen wie Selbst- und Partnerevaluation. In sieben Studien zeigt die Autorin, eine aktionsforschende Englisch- und Französischlehrerin am Gymnasium, wie ihre Lernenden verschiedene Aspekte von lernerorientierten Unterrichtsarrangements darstellen und wie sie Selbst- und Partnerevaluationen beurteilen. Dabei werden die empirischen Studien mit den qualitativen Forschungsmethoden der gegenstandsbezogenen Theoriebildung und der qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Ergebnisse werden an Gütekriterien gemessen und Vorteile bzw. Alternativen dieses Forschungsansatzes diskutiert.
Inhalt: Evaluation im Bildungswesen, in Schulen, im Unterricht – Überfachliche Kompetenzen – Selbst-, Partner- und Lehrerevaluation – Lernerorientierte Unterrichtsarrangements – Rollen Lernender und Lehrender – Alternative schriftliche Arbeiten – Methoden qualitativer Sozialforschung – Aktionsforschung – Gütekriterien – Schaubilder über Lernereinstellungen.