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Orphische Weltanschauung der Antike und ihr Erbe bei den Dichtern Nietzsche, Hölderlin, Novalis und Rilke

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Johanna S. Aulich

Das Erbe der orphischen Weltanschauung der Antike hat einen bedeutenden Niederschlag in den Werken von Nietzsche, Hölderlin, Novalis und Rilke gefunden. Das Buch untersucht die orphischen Aspekte dieser Werke und zieht Verbindungslinien von der frühgriechischen Antike über orphikbezogene europäische Kulturstationen bis zur Gegenwart. Bisherige Kritiken und Klassifizierungen werden dabei überprüft. Eine Zeittafel der Werke und Lebensdaten der Autoren sowie ein Personen-, ein Sach- und ein Ortsregister ergänzen den Text.
Aus dem Inhalt: Orphische Weltanschauung der Antike in mythologischer, geschichtlicher, philosophischer und künstlerischer Sicht - Einfluß auf die gesamteuropäische Kulturentwicklung, besonders auf die deutsche Literatur, insbesondere das Werk von Nietzsche, Hölderlin, Novalis und Rilke.