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Systemische Gemeindeentwicklung

Ein Beitrag zur Erneuerung der Gemeinde im Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils

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Martin Lörsch

Das Zweite Vatikanische Konzil hat eine lebhafte Diskussion um das zentrale Leitbild von Kirche und Gemeinde angeregt, die bis heute nicht verstummt ist. Diese Studie zeichnet sich dadurch aus, daß sie eine fundierte pastoraltheologische und -psychologische Theoriearbeit im Geist des Konzils mit praktischen Überlegungen zur Gemeinde- und Organisationsentwicklung in der Kirche verbindet.
Der Entwurf einer systemischen Gemeindeentwicklung wird mit Hilfe eines Modells als Triade von Leitbildentwicklung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung präsentiert. Eine zentrale These lautet: Jede Gemeindeentwicklung stellt einen Kommunikationsprozeß dar, der sich zwischen diesen Dimensionen der Triade ereignet. Hinweise auf Voraussetzungen, Anlässe und Phasen der Gemeindeentwicklung runden die Arbeit ab und machen sie zu einem Nachschlagewerk für Forschung und Praktiker in Seelsorge und Gemeindeberatung.
Aus dem Inhalt: Was heißt «Systemische Gemeindeentwicklung»? - Herausforderungen der späten Moderne und der weltkirchlichen Entwicklung für die Gemeinde der Zukunft - Theologische Kriterien für die Gemeindeentwicklung im Geist des 2. Vatikanischen Konzils - Leitbildentwicklung - Personalentwicklung - Gemeindliche Organisationsentwicklung - Gemeindeentwicklung als Prozeß - Anlässe und Phasen für Entwicklungsprozesse in Gemeinde und kirchlichen Organisationen.