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Die Staatsangehörigkeit als Anknüpfung im deutschen IPR

Unter besonderer Berücksichtigung des Gesetzes zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts

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Heidi Hellwig

In Deutschland hat das Inkrafttreten des Gesetzes zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts zum 1. Januar 2000 die Diskussion um den vorzugswürdigen Anknüpfungspunkt im deutschen IPR neu entfacht. Es wird untersucht, ob sich der Gesetzgeber als Folge der Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom Staatsangehörigkeitsprinzip im deutschen IPR abwenden sollte oder ob der Streit um den vorzugswürdigen Anknüpfungspunkt im deutschen IPR auch weiterhin zugunsten des Staatsangehörigkeitsprinzips zu entscheiden ist. Zugleich wird die Frage beantwortet, ob das Staatsangehörigkeitsprinzip und der Vorrang der deutschen Staatsangehörigkeit im Zuge der europäischen Entwicklungen noch zeitgemäß sind.
Aus dem Inhalt: Das Gesetz zur Reform des deutschen Staatsangehörigkeitsrechts – Die Berechtigung des Staatsangehörigkeitsprinzips im deutschen IPR vor und nach dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts – Die Sachgerechtigkeit der Alternativvorschläge zum Staatsangehörigkeitsprinzip vor und nach dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts.