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Präsenz und Achtsamkeit

Beiträge zur psychosozialen Prävention aus Musiktherapie und Elementarer Musikpädagogik

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Charlotte Fröhlich

Kunstformen, welche improvisatorisch mit Musik und Bewegung arbeiten, zeichnen sich im Rahmen von ästhetischer Erziehung und Kreativtherapie durch eine Besonderheit aus: Sie lassen das Gegenwärtige und den unwiderruflichen Augenblick besonders deutlich erleben. In dieser phänomenologisch orientierten Studie wird die interne Vernetzung von Musikalität und Leiblichkeit, von Spiel, Zeitgestaltung und Kommunikationsformen offengelegt.
Da Musik und Tanz in erster Linie kulturelle Phänomene sind, konnte so ein Lebensweltbezug nachgewiesen werden, welcher der präventiven Intension eine Basis zur breiten Abstützung gibt – bis weit in kulturschaffende Aktivitäten hinein.
Die Autorin: Charlotte Fröhlich ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Lehrgebiet Musik und ihre Didaktik (Schwerpunkt Grund- und Sonderschule) an der Musikhochschule Hannover und Dozentin für Elementare Musikpädagogik an der Musikhochschule Mannheim. Sie war viele Jahre für die Musikakademie Basel tätig. Ihre Ausbildung in Elementarer Musik- und Bewegungspädagogik erhielt sie am Orff-Institut, Salzburg.